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Materialien miteinander verkleben

Die Auswahl eines Klebers für das Verkleben von verschiedensten Materialien miteinander ist keine einfache Angelegenheit. Wir möchten Ihnen helfen und listen im folgenden viele verschiedene Werkstoff-Kombinationen auf. Durch Klick auf die Kombination bekommen Sie eine Liste von möglichen Klebstoffen.

Am besten nutzen Sie aber unseren Kleber Such-Assistent!

Werkstoff-Kombinationen

  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Holz - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Bewährte Produkte: Kontaktklebstoffe, die vor dem Fügen abtrocknen, Reaktionsklebstoffe (1- oder 2-Komponenten-Klebstoffe), Klebe-Dichtmassen oder Schmelzklebstoffe. Geeignet: Nur wenige Klebstoffe für GlasverklebungenUngeeignet: wässrige Klebstoffe (Leime), da deren Wasser von der Holzoberfläche nicht aufgenommen wird.

  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Kunstleder kleben
    • Bewährte Produkte: Kontaktklebstoffe, die vor dem Fügen abtrocknen, Reaktionsklebstoffe (1- oder 2-Komponenten-Klebstoffe), Klebe-Dichtmassen oder Schmelzklebstoffe.
    • Geeignet: Nur wenige Klebstoffe für Glasverklebungen
    • Ungeeignet: wässrige Klebstoffe (Leime), da deren Wasser von der Holzoberfläche nicht aufgenommen wird.
    • Achtung: Kunstleder enthält Weichmacher, die viele Klebstoffe angreifen können (Verlust der Klebekraft!)
    • Im Angebot: nur Weichmacher beständige Klebstoffe


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Kunststoff - thermoplastisch kleben
    • Anwendung: Verklebung zweier Kunststoffe.
    • Achtung: thermoplastische Kunststoffe.(z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) gibt es in großer Vielzahl.
    • Auch Kunststoffe einer Art können im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein.
    • Wichtig: PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar.
    • Geeignet: Für kleinflächige Verklebungen, z.T.* Loctite 406/770 und Loctite 3030. Geben Sie diese Bezeichnungen ins Suchfeld ein.
    • Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus.
    • Achtung: Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen eine wichtige Rolle.


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Kunststoff - duroplastisch kleben
    • Anwendung: Verklebung zweier Kunststoffe.
    • Achtung: duroplastische Kunststoffe, wie z. B. GfK, CfK, SMC usw. (zeigen anderes Klebeverhalten als thermoplastische.
    • Gefahr: Die unterschiedlichen Oberflächenveredelungen beeinflussen die Klebeeigenschaft.
    • Geeignet: Sog. Reaktionsklebstoffe
    • Ungeeignet: Wässrige Klebstoffe (Leime), anlösende Klebstoffe


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit PVC - hart kleben
    Beide Oberflächen sind Kunststoffe.Wichtig: PVC besitzt eigene Klebeeigenschaften.

  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit PVC - weich kleben
    PVC enthält Weichmacher, die viele Klebstoffe angreifen (Festigkeitsverlust)
    • Geeignet:. Nur Weichmacher beständige Klebstoffe.


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Leder und Lefa kleben
    • Lederklebstoff schwierig zu finden, da seine Beschaffenheit variiert (z. B. Fettgehalt, Gerbsäure usw.).


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    • Achtung: Die Oberflächen sind Kunststoffe.
    • Geeignet: Klebstoffe mit guter Kunststoffhaftung.
    • Angebot: Große Auswahl für unterschiedliche Anwendungen.


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Papier, Pappe kleben
    Aufgrund ihrer geringen Eigenfestigkeit, sind die Ansprüche an eine Verklebung von Papier und Pappe meist gering.

  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Textilien kleben
    • Oberflächen behandelte Hölzer benötigen Klebstoff mit guter Kunststoffhaftung – diese muss auf die klebetechnischen Besonderheiten der Textilien abgestimmt sein.
    • Zu den Textilien zählen z.B. Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. sowie synthetische, künstliche und natürliche Fasern.
    • Wichtig: Bei einem Baumwollgewebe z.B. wird nicht unbedingt die Baumwolle geklebt, sondern die Farbe, die Faserveredelung, die Appretur o.ä.
    • >Achtung: Schmutz und Wasser abweisende Textilien weisen auch den Klebstoff ab. Große Gefahr einer unzureichenden Verklebung oder Fehlverklebung! Verklebung nur durch Einbettung der Fasern möglich.
    • >Tipp: Nur sorgfältige Eignungsversuche bringen hier Gewissheit.


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    Für die Verklebung von Polster- und Weichschäumen wurden spezielle Klebstoffe entwickelt. Diese müssen weich und elastisch bleiben, benötigen einen guten Tack und gute Alterungsbeständigkeit. Die Konsistenz soll so sein, dass der Klebstoff nicht zu stark in die Poren eindringt. Für diese Werkstoffkombination wurden die Vorschläge auf beide Materialien abgestimmt.

  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Holz - roh kleben
    • Achtung: das beschichtete, lackierte oder grundierte Holz hat eine Kunststoffoberfläche!
    • Angebot: Sehr umfangreich mit vielfältigen Möglichkeiten, nach Kunststoffhaftung ausgewählt
    • Eignungsversuche für die richtige Auswahl empfohlen


  • Kunstleder mit Kunstleder kleben
    Kunstleder wird vorrangig aus dem Werkstoff PVC-weich hergestellt. Dieses Material enthält Weichmacher, die dazu neigen auszudiffundieren (auszuwandern) und greifen viele Klebstoffe an, d. h., diese verlieren ihre Klebekraft. Deshalb werden hier nur Weichmacher beständige Klebstoffe angeboten.

  • Kunstleder mit Kunststoff - thermoplastisch kleben
    Bei beiden Werkstoffen handelt es sich um thermoplastische Kunststoffe.
  • Achtung: Kunstleder enthält zumeist Weichmacher, welche die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören können!
    • Geeignet: Nur Weichmacher beständige Klebstoffe
    • Wichtig: Verklebung mit anderen thermoplastischen Kunststoffen nicht möglich bei PE, PP, PET, POM, PTFE (Teflon) oder Silikon.


  • Kunstleder mit Kunststoff - duroplastisch kleben
    • Achtung: Kunstleder enthält zumeist Weichmacher, welche die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören können!
    • Geeignet: Nur Weichmacher beständige Klebstoffe.
    • Wichtig: Duroplastische Kunststoffe (faserverstärkte Kunststoffe auf Basis Epoxy- oder Polyesterharze) auch Fiberglas genannt verfügen häufig über eine Oberflächenveredelung!


  • Kunstleder mit PVC - hart kleben
    • Achtung: Kunstleder enthält zumeist Weichmacher, welche die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören können!
    • Geeignet: Nur Weichmacher beständige Klebstoffe


  • Kunstleder mit PVC - weich kleben
    Für diese seltene Werkstoffkombination wird RUDERER U 56 mit dem Vernetzer Härter 2 vorgeschlagen.

  • Kunstleder mit Leder und Lefa kleben
    • Achtung: Kunstleder enthält zumeist Weichmacher, welche die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören können!
    • Geeignet: Nur Weichmacher beständige Klebstoffe
    • Wichtig: Leder kann extrem unterschiedliche Eigenschaften enthalten, z. B. Fettgehalt, Gerbsäure usw.
    • Tipp: Achten Sie bei der Auswahl auf Verklebungsart, Anwendungsfall, Anforderungsprofil, Größe usw.!


  • Kunstleder mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    • Achtung: Kunstleder enthält zumeist Weichmacher, welche die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören können!
    • Geeignet: Nur Weichmacher beständige Klebstoffe
    • Wichtig: Achten Sie bei der Auswahl auf die unterschiedlichen Grundierungen, Lackierungen und Beschichtungen der Metalle!


  • Kunstleder mit Papier, Pappe kleben
    Der Klebstoff sollte gegen die im Kunstleder enthaltenen Weichmacher beständig sein.

  • Kunstleder mit Textilien kleben
    • Achtung: Kunstleder enthält zumeist Weichmacher, welche die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören können!
    • Geeignet: Nur Weichmacher beständige Klebstoffe
    • Zu den Textilien zählen z.B. Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. sowie synthetische, künstliche und natürliche Fasern.
    • Wichtig: Bei einem Baumwollgewebe z.B. wird nicht unbedingt die Baumwolle geklebt, sondern die Farbe, die Faserveredelung, die Appretur o.ä.
    • Achtung: Schmutz und Wasser abweisende Textilien weisen auch den Klebstoff ab. Große Gefahr einer unzureichenden Verklebung oder Fehlverklebung! Verklebung nur durch Einbettung der Fasern möglich. Nur sorgfältige Eignungsversuche bringen hier Gewissheit.


  • Kunstleder mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    • Achtung: Kunstleder enthält zumeist Weichmacher, welche die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören können!
    • Geeignet: Nur Weichmacher beständige Klebstoffe


  • Kunstleder mit Holz - roh kleben
    • Achtung: Kunstleder enthält zumeist Weichmacher, welche die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören können!
    • Geeignet: Nur Weichmacher beständige Klebstoffe.


  • Kunststoff - thermoplastisch mit Kunststoff - thermoplastisch kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit Kunststoff - duroplastisch kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon), und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Die Werkstoffgruppe Kunststoff-duroplastisch beinhaltet vorrangig Faser verstärkte Kunststoffe. Gängige Begriffe sind GfK, CfK, GfEpoxy, GfPolyester, Fiberglas und andere. Diese mit Harzen getränkte (Glas-)Fasern bilden leichte stabile Werkstoffe. Eine Materialseite wird häufig mit einer Oberflächenveredelung versehen, dessen Verklebbarkeit speziell geprüft werden muss. Die häufig nicht glatte Rückseite kann klebetechnische Schwierigkeiten bilden.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit PVC - hart kleben
    Hier gelten weitgehend die gleichen Bedingungen wie in der Kombination Kunststoff-thermoplastisch miteinander. Speziell werden in dieser Vorschlagsliste Klebstoffe aufgeführt, die eine gute Klebeeigenschaft zu PVC-hart aufweisen.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit PVC - weich kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe. Der gewählte 2. Werkstoff PVC-weich gehört auch zur Gruppe der Kunststoffe-thermoplastisch. Wegen der im PVC enthaltenen Weichmacher und deren möglichen Einfluss auf die Verklebung bietet die Vorschlagsliste hier ausgewählte Produkte für derartige Verklebungen. Ein weit verbreitetes Anwendungsgebiet ist die Kaschierung von Kunstleder (PVC-weich) auf Kunststoffformteilen im Fahrzeugbau.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit Leder und Lefa kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon), und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Der hier gewählte 2. Werkstoff Leder weist als Naturprodukt vielfältige Klebeeigenschaften auf. Die häufig enthaltenen Fette, Gerbsäuren, Färberückstände usw. können deutliche Einflüsse auf die Verklebung haben. Die Vorschlagsliste der Klebstoffe ist eingeschränkt. Die Anwendungsbereiche dieser Werkstoffkombination darf mehr im Dekorations-Bereich gesehen werden ? z. B. Lederkaschierungen auf/über Kunststoffteile.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe* können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe. Bei dem gewählten 2. Werkstoff gilt zu beachten, dass hier die Klebeoberflächen nicht Metall sind, sondern veredelte Oberflächen vorliegen. Der zu verwendende Klebstoff muss eine Klebeeigenschaft zu den o. g. Kunststoffen und der Oberflächenschicht der Metalle aufweisen. Wegen der Vielfalt der möglichen Klebeflächen und Anforderungen an die Verklebung bietet die Vorschlagsliste eine umfangreiche Auswahl.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit Papier, Pappe kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe* können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe. Da der hier gewählte 2. Werkstoff Papier, Pappe meist klebetechnisch unkompliziert ist, dürften keine besonderen Ansprüche, die über die Klebeeigenschaften des 1. Werkstoffes hinaus gehen, vorliegen.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit Textilien kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe. Hinter dem Begriff Textilien verbergen sich sehr viele Materialien wie Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. mit diversen Oberflächen. Zudem werden synthetische, künstliche und natürliche Fasern angeboten (z. B. bei einem Baumwollgewebe wird nicht unbedingt die Baumwolle selbst geklebt, sondern die Ausrüstung, d. h. die Farbe, die Faserveredelung, die Appretur usw.). Sehr häufig sind Textilien Schmutz und Wasser abweisend ausgerüstet. Derartige Oberflächenbehandlungen sind dann ebenfalls Klebstoff abweisend. In solchen Fällen kann eine Verklebung nur durch eine Einbettung der Fasern erfolgen. Bei derartigen Materialien ist die Gefahr einer unzureichenden Verklebung oder Fehlverklebung groß. Die Vorschlagsliste bietet für eine Vielzahl von Anwendungen eine große Auswahl.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe. Für den gewählten 2. Werkstoff werden Klebstoffe benötigt, die den Eigenschaften der Weichschäume gerecht werden. Die Vorschlagsliste konzentriert sich auf eine begrenzte Auswahl.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit Holz - roh kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe. Der hier ausgewählte 2. Werkstoff, Holz-roh kann bei dieser Werkstoffkombination als unkomplizierter Klebepartner angesehen werden. Die Klebeeigenschaften der Kunststoffe erfordern eine behutsamere Auswahl des Klebstoffes. Die Vorschlagsliste ist entsprechend breit gefächert.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Kunststoff - duroplastisch kleben
    Die Werkstoffgruppe Kunststoff-duroplastisch beinhaltet vorrangig Faser verstärkte Kunststoffe. Gängige Begriffe sind GfK, CfK, GfEpoxy, GfPolyester, Fiberglas und andere. Diese mit Harzen getränkte (Glas-)Fasern bilden leichte stabile Werkstoffe. Eine Materialseite wird häufig mit einer Oberflächenveredelung versehen, dessen Verklebbarkeit speziell geprüft werden muss. Die häufig nicht glatte Rückseite, kann klebetechnische Schwierigkeiten bilden.

  • Kunststoff - duroplastisch mit PVC - hart kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination. Wird meist nur bei Anschlussverbindungen von Rohren aus PVC-hart zu GfK-Elementen (Pool, Teich usw.) verwendet.

  • Kunststoff - duroplastisch mit PVC - weich kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination, häufig nur für Anschluss-(Übergangs-)Verklebung von weich-PVC-Folien zu GfK-Elementen (Pool, Teich u. ä.).

  • Kunststoff - duroplastisch mit Leder und Lefa kleben
    Die Werkstoffgruppe Kunststoff-duroplastisch beinhaltet vorrangig Faser verstärkte Kunststoffe. Gängige Begriffe sind GfK, CfK, GfEpoxy, GfPolyester, Fiberglas und andere. Diese mit Harzen getränkte (Glas-)Fasern bilden leichte stabile Werkstoffe. Eine Materialseite wird häufig mit einer Oberflächenveredelung versehen, dessen Verklebbarkeit speziell geprüft werden muss. Die häufig nicht glatte Rückseite kann klebetechnische Schwierigkeiten bilden. Der hier gewählte 2. Werkstoff Leder weist als Naturprodukt vielfältige Klebeeigenschaften auf. Die häufig enthaltenen Fette, Gerbsäuren, Färberückstände usw. können deutliche Einflüsse auf die Verklebung haben. Die Vorschlagsliste der Klebstoffe ist eingeschränkt.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Die Werkstoffgruppe Kunststoff-duroplastisch beinhaltet vorrangig Faser verstärkte Kunststoffe. Gängige Begriffe sind GfK, CfK, GfEpoxy, GfPolyester, Fiberglas und andere. Diese mit Harzen getränkte (Glas-)Fasern bilden leichte stabile Werkstoffe. Eine Materialseite wird häufig mit einer Oberflächenveredelung versehen, dessen Verklebbarkeit speziell geprüft werden muss. Die häufig nicht glatte Rückseite kann auch klebetechnische Schwierigkeiten bilden. Bei diesem 2. Werkstoff muss berücksichtigt werden, dass hier nicht Metall, sondern veredelte Oberflächen als Klebeflächen zur Verfügung stehen. Diese Oberflächen weisen unterschiedliche Klebeeigenschaften auf, die bei der Klebstoffauswahl zu berücksichtigen sind. Die bei Verklebungen von blanken Metallen bevorzugten 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz sind bei diesen Anwendungen weniger geeignet. Für Anwendungen, bei denen elastische Klebefugen gefordert sind, stehen elastische Klebe-/Dichtmassen zur Auswahl. Die Vorschlagsliste bietet eine entsprechende Auswahl.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Papier, Pappe kleben
    Eine theoretische Werkstoffkombination.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Textilien kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination, häufig im Veredelungsbereich bei Wohnwagen, Booten, Messe- und Ladenbau.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    Eine Werkstoffkombination, die bevorzugt im Innenausstattungsbereich von Wohnwagen, Caravan, Booten usw. anzutreffen ist. Vorrangig geht es um die Verklebung von Weichschäumen auf GfK-Flächen.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Holz - roh kleben
    Die Werkstoffgruppe Kunststoff-duroplastisch beinhaltet vorrangig faserverstärkte Kunststoffe. Gängige Begriffe sind GfK, CfK, GfEpoxy, GfPolyester, Fiberglas und andere. Diese mit Harzen getränkte (Glas-)Fasern bilden leichte stabile Werkstoffe. Eine Materialseite wird häufig mit einer Oberflächenveredelung versehen, dessen Verklebbarkeit speziell geprüft werden muss. Die häufig nicht glatte Rückseite kann klebetechnische Schwierigkeiten bilden. Der hier gewählte 2. Werkstoff Holz-roh ist bei dieser Kombination als der einfachere Klebepartner zu betrachten. Um der Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten gerecht zu werden, umfasst die Vorschlagsliste eine breites Angebot.

  • PVC - hart mit PVC - hart kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • PVC - hart mit PVC - weich kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • PVC - hart mit Leder und Lefa kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • PVC - hart mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • PVC - hart mit Papier, Pappe kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • PVC - hart mit Textilien kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • PVC - hart mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • PVC - hart mit Holz - roh kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • PVC - weich mit PVC - weich kleben
    PVC-weich gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.
    • Achtung: PVC – weich enthält Weichmacher, die den Klebstoff schwächen, schädigen oder gar zerstören können. Die Vorschlagliste konzentriert sich auf Weichmacher beständige Klebstoffe und auf die Kombination mit dem jeweilig ausgewählten 2. Werkstoff.


  • PVC - weich mit Leder und Lefa kleben
    PVC-weich gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.
    • Achtung: PVC – weich enthält Weichmacher, die den Klebstoff schwächen, schädigen oder gar zerstören können. Die Vorschlagliste konzentriert sich auf Weichmacher beständige Klebstoffe und auf die Kombination mit dem jeweilig ausgewählten 2. Werkstoff.


  • PVC - weich mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    PVC-weich gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.
    • Achtung: PVC – weich enthält Weichmacher, die den Klebstoff schwächen, schädigen oder gar zerstören können. Die Vorschlagliste konzentriert sich auf Weichmacher beständige Klebstoffe und auf die Kombination mit dem jeweilig ausgewählten 2. Werkstoff.


  • PVC - weich mit Papier, Pappe kleben
    PVC-weich gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.
    • Achtung: PVC – weich enthält Weichmacher, die den Klebstoff schwächen, schädigen oder gar zerstören können. Die Vorschlagliste konzentriert sich auf Weichmacher beständige Klebstoffe und auf die Kombination mit dem jeweilig ausgewählten 2. Werkstoff.


  • PVC - weich mit Textilien kleben
    PVC-weich gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.
    • Achtung: PVC – weich enthält Weichmacher, die den Klebstoff schwächen, schädigen oder gar zerstören können.
    • Die Vorschlagliste konzentriert sich auf Weichmacher beständige Klebstoffe und auf die Kombination mit dem jeweilig ausgewählten 2. Werkstoff. Zu den Textilien zählen z.B. Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. sowie synthetische, künstliche und natürliche Fasern.
    • Wichtig: Bei einem Baumwollgewebe z.B. wird nicht unbedingt die Baumwolle geklebt, sondern die Farbe, die Faserveredelung, die Appretur o.ä. Schmutz und Wasser abweisende Textilien weisen auch den Klebstoff ab. Hier kann eine Verklebung nur durch eine Einbettung der Fasern erfolgen. Die Gefahr einer unzureichenden oder misslungenen Verklebung ist groß!


  • PVC - weich mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    PVC-weich gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.
    • Achtung: PVC – weich enthält Weichmacher, die den Klebstoff schwächen, schädigen oder gar zerstören können. Die Vorschlagliste konzentriert sich auf Weichmacher beständige Klebstoffe und auf die Kombination mit dem jeweilig ausgewählten 2. Werkstoff.


  • PVC - weich mit Holz - roh kleben
    PVC-weich gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.
    • Achtung: PVC – weich enthält Weichmacher, die den Klebstoff schwächen, schädigen oder gar zerstören können. Die Vorschlagliste konzentriert sich auf Weichmacher beständige Klebstoffe und auf die Kombination mit dem jeweilig ausgewählten 2. Werkstoff.


  • Leder und Lefa mit Leder und Lefa kleben
    Bei der Verklebung von Leder miteinander können unterschiedliche Schwierigkeiten auftreten. Der hier gewählte Werkstoff Leder weist als Naturprodukt vielfältige Klebeeigenschaften auf. Die häufig enthaltenen Fette, Gerbsäuren, Färberückstände usw. können deutliche Einflüsse auf die Verklebung haben. Fallweise kann es zu Verfärbungen der Ledermaterialien kommen. Die Vorschlagsliste der Klebstoffe ist eingeschränkt und wird nur gängigen, üblichen Anforderungen gerecht.

  • Leder und Lefa mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Der hier gewählte Werkstoff Leder weist als Naturprodukt vielfältige Klebeeigenschaften auf. Die häufig enthaltenen Fette, Gerbsäuren, Färberückstände usw. können deutliche Einflüsse auf die Verklebung haben. Fallweise kann es zu Verfärbungen der Ledermaterialien kommen. Bei der hier gewählten Werkstoffkombination ist von Kaschierarbeiten, Leder mit Oberflächen behandelten Metallen auszugehen. Die Klebeeigenschaften der jeweiligen Oberflächen gilt es zu berücksichtigen. Bei Kaschierungen, die hohen Temperaturen ausgesetzt werden, empfiehlt es sich, Klebstoffe auszuwählen, die das Zugeben eines Vernetzers vorsehen.

  • Leder und Lefa mit Papier, Pappe kleben
    Der hier gewählte Werkstoff Leder weist als Naturprodukt vielfältige Klebeeigenschaften auf. Die häufig enthaltenen Fette, Gerbsäuren, Färberückstände usw. können deutliche Einflüsse auf die Verklebung haben. Die Vorschlagsliste der Klebstoffe versucht diesen Anforderungen gerecht zu werden. Hier ein Anwendungsbereich, bevorzugt für Kaschierungen bzw. Verfestigungen von Leder, z. B. bei Täschnerarbeiten usw. Da der gewählte 2. Werkstoff Pappe in der Regel keine große eigene Festigkeiten aufweist, werden hinsichtlich Pappe auch keine besonderen Anforderungen an den Klebstoff gestellt.

  • Leder und Lefa mit Textilien kleben
    Der hier gewählte Werkstoff Leder weist als Naturprodukt vielfältige Klebeeigenschaften auf. Die häufig enthaltenen Fette, Gerbsäuren, Färberückstände usw. können deutliche Einflüsse auf die Verklebung haben. Fallweise kann es auch zu Verfärbungen beim Leder kommen. Hinter dem Begriff Textilien verbergen sich sehr viele Materialien wie Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. mit diversen Oberflächen. Zudem werden synthetische, künstliche und natürliche Fasern angeboten (z. B. bei einem Baumwollgewebe wird nicht unbedingt die Baumwolle selbst geklebt, sondern die Ausrüstung, d. h. die Farbe, die Faserveredlung, die Appretur usw.). Sehr häufig sind Textilien Schmutz und Wasser abweisend ausgerüstet. Derartige Oberflächenbehandlungen sind dann ebenfalls Klebstoff abweisend. In solchen Fällen kann eine Verklebung nur durch eine Einbettung der Fasern erfolgen. Bei derartigen Materialien ist die Gefahr einer unzureichenden Verklebung oder Fehlverklebung groß. Die Vorschlagsliste der Klebstoffe versucht, diesen Anforderungen gerecht zu werden.

  • Leder und Lefa mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    Der hier gewählte Werkstoff Leder weist als Naturprodukt vielfältige Klebeeigenschaften auf. Die häufig enthaltenen Fette, Gerbsäuren, Färberückstände usw. können deutliche Einflüsse auf die Verklebung haben. Fallweise kann es auch zu Verfärbungen beim Leder kommen. Ein für den gewählten 2. Werkstoff bestimmte Klebstoffauswahl sollte die Eigenschaften der Weichschäume nicht beeinträchtigen. Diese Werkstoffkombination wird überwiegend bei Polsterarbeiten im Haushalt, Caravan-, Bootsbau, Täschner usw. angetroffen. Bei Anwendungen, die eine erhöhte Wärmefestigkeit erfordern (Fahrzeugbau u. ä.), empfiehlt es sich, Klebstoffe auszuwählen, denen ein Vernetzer zugesetzt wird.

  • Leder und Lefa mit Holz - roh kleben
    Der hier gewählte Werkstoff Leder weist als Naturprodukt vielfältige Klebeeigenschaften auf. Die häufig enthaltenen Fette, Gerbsäuren, Färberückstände usw. können deutliche Einflüsse auf die Verklebung haben. Die Vorschlagsliste der Klebstoffe versucht, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Bei dieser gewählten Werkstoffkombination geht es klebetechnisch meist um dekorative Kaschierarbeiten von Leder auf Holz in den verschiedensten Bereichen wie Wohnen, Fahrzeuginnenausstattungen usw. Die Vorschlagsliste bietet, basierend auf die vielfältigen und unterschiedlichen Anforderungen, ein breites Auswahlsortiment.

  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Wichtig: Oberflächenveredelungen des Metalls haben oft unterschiedliche Klebeeigenschaften! Diese Klebefläche entspricht in ihren Eigenschaften mehr denen von Kunststoffen.

  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Papier, Pappe kleben
    Aufgrund der geringen Festigkeit von Papier und Pappe eine unproblematische Werstoffkombination.

  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Textilien kleben
    Wichtig: Oberflächenveredelungen des Metalls haben oft unterschiedliche Klebeeigenschaften! Diese Klebefläche entspricht in ihren Eigenschaften mehr denen von Kunststoffen.
    • Zu den Textilien zählen z.B. Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. sowie synthetische, künstliche und natürliche Fasern.
    • Wichtig: Bei einem Baumwollgewebe z.B. wird nicht unbedingt die Baumwolle geklebt, sondern die Farbe, die Faserveredelung, die Appretur o.ä.
    • Achtung: Schmutz und Wasser abweisende Textilien weisen auch den Klebstoff ab. Große Gefahr einer unzureichenden Verklebung oder Fehlverklebung!
    • Einsatzbereich: Kaschierungen dekorativer Textilien auf Metalloberflächen bevorzugt im Bereich Fahrzeugbau, z. B. Kfz-Innenausstattung, Campingfahrzeuge, Boote usw.


  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    • Wichtig: Oberflächenveredelungen des Metalls haben oft unterschiedliche Klebeeigenschaften! Diese Klebefläche entspricht in ihren Eigenschaften mehr denen von Kunststoffen.
    • Beim Weichschaum muss darauf geachtet werden, dass beim Verkleben die Eigenschaften der Schäume nicht verloren gehen.
    • Einsatzbereiche in der Fahrzeuginnenausstattung erfordern häufig höhere Wärmefestigkeiten. Hier sollten Sie einen Klebstoff wählen, dem ein Vernetzer (Härter) zur Steigerung der Wärmefestigkeit beigemischt werden kann (z. B. Helmipur-Typen).


  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Holz - roh kleben
    Wichtig: Oberflächenveredelungen des Metalls haben oft unterschiedliche Klebeeigenschaften! Diese Klebefläche entspricht in ihren Eigenschaften mehr denen von Kunststoffen.

  • Papier, Pappe mit Papier, Pappe kleben
    Eine unproblematische Werkstoffkombination.

  • Papier, Pappe mit Textilien kleben
    Eine unproblematische Werkstoffkombination.

  • Papier, Pappe mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    Eine unproblematische Werkstoffkombination.

  • Papier, Pappe mit Holz - roh kleben
    Eine unproblematische Werkstoffkombination.

  • Textilien mit Textilien kleben
    • Bitte beachten: Verklebung flächig, am Rand oder punktuell?
    • Zu den Textilien zählen z.B. Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. sowie synthetische, künstliche und natürliche Fasern.
    • Wichtig: Bei einem Baumwollgewebe z.B. wird nicht unbedingt die Baumwolle geklebt, sondern die Farbe, die Faserveredelung, die Appretur o.ä.
    • Achtung: Schmutz und Wasser abweisende Textilien weisen auch den Klebstoff ab. Verklebung nur durch Einbettung der Fasern möglich. Große Gefahr einer unzureichenden Verklebung oder Fehlverklebung!
    • Breite Auswahl in der Vorschlagsliste


  • Textilien mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    • Eine Werkstoffkombination mit speziellen Eigenheiten - vorrangig zum Kaschieren.
    • Zu den Textilien zählen z.B. Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. sowie synthetische, künstliche und natürliche Fasern.
    • Wichtig: Bei einem Baumwollgewebe z.B. wird nicht unbedingt die Baumwolle geklebt, sondern die Farbe, die Faserveredelung, die Appretur o.ä.
    • Achtung: Schmutz und Wasser abweisende Textilien weisen auch den Klebstoff ab. Verklebung nur durch Einbettung der Fasern möglich. Große Gefahr einer unzureichenden Verklebung oder Fehlverklebung!
    • Breite Auswahl in der Vorschlagsliste


  • Textilien mit Holz - roh kleben
    • Werkstoffkombination meist begrenzt auf dekorative Kaschierungen von Textilien und Materialien auf div. Holzwerkstoffen.
    • Klebstoff muss für flächige Anwendungen geeignet sein.
    • Zu den Textilien zählen z.B. Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. sowie synthetische, künstliche und natürliche Fasern.
    • Wichtig: Bei einem Baumwollgewebe z.B. wird nicht unbedingt die Baumwolle geklebt, sondern die Farbe, die Faserveredelung, die Appretur o.ä.
    • Achtung: Schmutz und Wasser abweisende Textilien weisen auch den Klebstoff ab. Verklebung nur durch Einbettung der Fasern möglich. Große Gefahr einer unzureichenden Verklebung oder Fehlverklebung!.


  • Weichschaum / Polsterschaum mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    • Anwendungsbereich: bevorzugt im Polstereihandwerk, bei der Innenausstattung von Fahrzeugen wie Campingmobilen, Booten u. ä.
    • Eigenschaften der verwendeten Weichschäume bei der Klebstoffauswahl unbedingt berücksichtigen!
    • Begrenzte Auswahl in der Vorschlagsliste


  • Weichschaum / Polsterschaum mit Holz - roh kleben
    • Anwendungsbereich: bevorzugt im Polstereihandwerk, bei der Innenausstattung von Fahrzeugen wie Campingmobilen, Booten u. ä.
    • Eigenschaften der verwendeten Weichschäume bei der Klebstoffauswahl unbedingt berücksichtigen!
    • Begrenzte Auswahl in der Vorschlagsliste


  • Holz - roh mit Holz - roh kleben
    In der Regel mit Holzleimen (Weißleime) verklebbar. Übliche Verbrauchermärkte bieten ein breites Sortiment. Anforderungen, die für ein Angebot aus dieser Vorschlagsliste sprechen:
    • Wasserfestigkeit der Verleimung
    • Oberfläche ist nicht glatt und eine Fugenfüllung wird gefordert
    • Verklebung soll elastisch sein
    • Klebefläche ist nur klein und punktuell
    • Verklebung soll sehr schnell/sofort fest sein
    • Klebstoff soll auch für eine andere Anwendung zum Einsatz kommen u.s.w.


  • Gummi mit Gummi kleben
    Gummiverklebungen gelten als problematisch! Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!


  • Gummi mit Metalle - blank kleben
    Gummiverklebungen gelten als problematisch! Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Geeignet: Je nach Einsatz der Metallverklebung: Reaktionsklebstoffe auf Basis Epoxidharz (EP) oder Cyanacrylat (CA) bzw. Kontaktklebstoffe auf Basis Polychloroprene (CR)


  • Gummi mit Glas kleben
    Gummiverklebungen gelten als problematisch! Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!


  • Gummi mit Ton - gebrannt kleben
    Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Geeignet: 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Einige davon zeigen gute Klebeeigenschaft zu Gummi.


  • Metalle - blank mit Metalle - blank kleben
    Metalle-blank (Aluminium, Stahl, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Zinkblech usw.) unterscheiden sich in ihrer Klebeeigenschaft.
    • Wichtig: Oberflächen müssen sauber, fettfrei usw. sein.
    • Tipp: Anschleifen der Klebefläche verbessert die Klebeeigenschaft!
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Für einige Metallkombinationen bzw. Metalle (z. B. Edelstahl) - 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis MMA. Wird eine elastische Verklebung gefordert, bieten sich häufig sog. Klebe-/Dichtmassen an. Diese Systeme eignen sich nicht für flächige Verklebungen.


  • Metalle - blank mit Glas kleben
    Die Gruppe Metalle-blank umfasst die üblicherweise auftretenden metallischen Werkstoffe wie Eisen, Stahl, Edelstahl, Aluminium, Kupfer, Messing u. a. (ohne Oberflächenveredelung). Diese Materialien zeigen unterschiedlich gute Klebeeigenschaften ? z.B. ist Edelstahl ein Werkstoff, der sich weniger gut verkleben lässt. Grundsätzlich muss die Klebefläche der Metalle immer sauber sein, d. h. frei von Fett, Öl, Schmierstoff, Schmutz, Oxydschichten usw. Ein Anschleifen der Klebefläche verbessert die Klebeeigenschaft. In der Regel erreichten 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz gute Verklebungsergebnisse bei Metallen. Für eine Anzahl von Metallkombinationen bzw. einigen Metallen (z. B. Edelstahl) bringen 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis MMA gute Klebeergebnisse. Bei Anwendungsfällen, bei denen eine elastische Verklebung gefordert wird, bieten sich häufig sog. Klebe-/Dichtmassen an. Diese Systeme eignen sich nicht für flächige Verklebungen. In Kombination mit dem ausgewählten 2. Werkstoff Glas ergeben sich je nach Anwendung viele Möglichkeiten. Die Vorschlagsliste ist entsprechend umfangreich.

  • Metalle - blank mit Ton - gebrannt kleben
    Einsatzbereich: Vorwiegend Bastelarbeiten, Fertigung von Geschenkartikeln u. ä. bzw. Reparaturen

  • Glas mit Glas kleben
    Hier muss unterschieden werden, ob der Klebstoff glasklar sein soll oder ob hier durch die Verklebung vorrangig bestimmte Eigenschaften erzielt werden sollen. Nur sehr wenige Klebstoffe sind glasklar. Bei eingefärbtem Glas oder nicht sichtbaren Klebestellen bieten sich weitere Klebstoffe an. Bei der Auswahl muss die spätere Nutzung der verklebten Glasteile berücksichtigt werden.

  • Glas mit Ton - gebrannt kleben
    Eine klassische Anwendung für Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Je nach vorgesehener Anwendung kann aus mehreren vorgeschlagenen Klebstoffen ausgewählt werden.

  • Ton - gebrannt mit Ton - gebrannt kleben
    • Ein Werkstoff, der bevorzugt mit 2-Komponenten-Klebstoffen auf Basis Epoxidharz verklebt wird. Anwendungsbereiche: häufig im Bereich Reparatur oder Bastelarbeiten.
    • Gute Auswahl in der Vorschlagsliste


  • Gummi mit Stein, Granit, Marmor, Beton kleben
    Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Gute Klebeergebnisse mit Reaktionsklebstoffen (1- oder 2-Komponenten-Klebstoffe)
    • Wird eine sofortige Anfangsfestigkeit benötigt: Kontaktklebstoffe empfehlenswert


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Stein, Granit, Marmor, Beton kleben
    Einsatzbereich: Sehr selten für Bastelarbeiten, kleine Veredelungen oder Ähnliches. Fallweise können z. B. Marmorteile auf Granit geklebt werden.

  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Metalle - blank kleben
    Die Vielzahl möglicher Materialkombination birgt vielfältige Risiken. Sorgfältige Auswahl wichtig!
    • Metalle-blank (Aluminium, Stahl, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Zinkblech usw.) unterscheiden sich in ihrer Klebeeigenschaft.
    • Wichtig: Oberflächen müssen sauber, fettfrei usw. sein.
    • Tipp: Anschleifen der Klebefläche verbessert die Klebeeigenschaft!
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Für einige Metallkombinationen bzw. Metalle (z. B. Edelstahl) - 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis MMA. Wird eine elastische Verklebung gefordert, bieten sich häufig sog. Klebe-/Dichtmassen an. Diese Systeme eignen sich nicht für flächige Verklebungen.
    • Achtung: Bei Anwendungen, die der Witterung ausgesetzt sind, muss die Auswahl sehr sorgfältig erfolgen. Oftmals werden zusätzliche mechanische Sicherungen angeraten (Vermeidung von Personengefährdung).


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Glas kleben
    Geeignet: Je nach Anforderung 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz oder dauerelastische Klebe-/Dichtmassen.

  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Ton - gebrannt kleben
    Geeignet: Meistens 2-Komponenten-Klebstoffen auf Basis Epoxidharz.

  • Gummi mit Kunststoff - duroplastisch kleben
    Gummiverklebungen gelten als problematisch! Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Bei duroplastischen, faserverstärkten Kunststoffen (Gf-Polyester, Gf-Epoxy usw.) Klebstoffe auf Basis Epoxidharz meist geeignet.
    • Bei benötigter Anfangshaftung: Kontaktklebstoff empfehlenswert.
    • Bei Abdichtungen (Gummiprofil/GfK-Fläche) im Caravanbereich: hat sich die Butylmasse Terostat 2759 bewährt.
    • Wichtig: Evtl. vorhandene Oberflächenveredelung bitte auf Verklebbarkeit prüfen!


  • Gummi mit Holz - roh kleben
    Gummiverklebungen gelten als problematisch! Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!


  • Gummi mit Keramik, Porzellan kleben
    Gummiverklebungen gelten als problematisch! Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!


  • Gummi mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    Gummiverklebungen gelten als problematisch! Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Die Anzahl der für Kohlefaser/Carbon-Werkstoffe einsetzbaren Klebstoffe ist eingeschränkt.
    • Wichtig: Die jeweilige Oberflächenveredelung dieser Faser verstärkten Kunststoffe unbedingt auf ihre Klebeeigenschaften prüfen!


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Kunststoff - duroplastisch kleben
    Geeignet: Je nach Anforderungsprofil 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz oder dauerelastische Klebe-/Dichtmassen.

  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Holz - roh kleben
    Holz-roh kann je nach Anforderungsprofil klebetechnisch als relativ unproblematisch angesehen werden.

  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Keramik, Porzellan kleben
    Einsatzbereich: Vorwiegend Basteln und Hobby und fallweise handwerkliche Anwendungen.

  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    Einsatzbereich: Vorwiegend Reparaturen.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Metalle - blank kleben
    Die Werkstoffgruppe Kunststoff-duroplastisch beinhaltet vorrangig Faser verstärkte Kunststoffe. Gängige Begriffe sind GfK, CfK, GfEpoxy, GfPolyester, Fiberglas und andere. Diese mit Harzen getränkte (Glas-)Fasern bilden leichte stabile Werkstoffe. Eine Materialseite wird häufig mit einer Oberflächenveredelung versehen, dessen Verklebbarkeit speziell geprüft werden muss. Die häufig nicht glatte Rückseite kann auch klebetechnische Schwierigkeiten bilden. Die Werkstoffgruppe Metalle-blank umfasst die üblichen Materialien Aluminium, Stahl, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Zinkblech usw. Die Klebeeigenschaften dieser Metalle unterscheiden sich natürlich. So lässt sich z. B. Edelstahl weniger gut kleben. Selbstverständlich müssen alle Oberflächen sauber, fettfrei usw. sein. Metalle lassen sich in der Regel mit 2-Komponenten-Klebstoffen auf Basis Epoxidharz gut verkleben. Für spezielle Fälle bietet der Markt Klebe-/Dichtmassen und andere Produkte an. Die Vorschlagsliste bietet eine gute Auswahl.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Glas kleben
    Die Werkstoffgruppe Kunststoff-duroplastisch beinhaltet vorrangig faserverstärkte Kunststoffe. Gängige Begriffe sind GfK, CfK, GfEpoxy, GfPolyester, Fiberglas und andere. Diese mit Harzen getränkte (Glas-)Fasern bilden leichte stabile Werkstoffe. Eine Materialseite wird häufig mit einer Oberflächenveredelung versehen, dessen Verklebbarkeit speziell geprüft werden muss. Die häufig nicht glatte Rückseite kann klebetechnische Schwierigkeiten bilden. Der hier gewählte 2. Werkstoff Glas, ist in seinen Klebeeigenschaften auch nicht einfach. Für diese Materialkombination werden bevorzugt 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz verwendet. Häufig geforderte elastische Klebeverbinden lassen sich mit entsprechenden Klebe-/Dichtmassen auf Basis STP oder MS realisieren. Die Vorschlagsliste orientiert sich in diese Richtungen.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Keramik, Porzellan kleben
    Die Werkstoffgruppe Kunststoff-duroplastisch beinhaltet vorrangig Faser verstärkte Kunststoffe. Gängige Begriffe sind GfK, CfK, GfEpoxy, GfPolyester, Fiberglas und andere. Diese mit Harzen getränkte (Glas-)Fasern bilden leichte stabile Werkstoffe. Eine Materialseite wird häufig mit einer Oberflächenveredelung versehen, dessen Verklebbarkeit speziell geprüft werden muss. Die häufig nicht glatte Rückseite, kann klebetechnische Schwierigkeiten bilden. In speziellen Fällen ist diese Werkstoffkombination realistisch, kommt aber selten vor. Die Vorschlagsliste beinhaltet eine Auswahl Klebstoffe für diese Materialien.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    Die Werkstoffgruppe Kunststoff-duroplastisch beinhaltet vorrangig Faser verstärkte Kunststoffe. Gängige Begriffe sind GfK, CfK, GfEpoxy, GfPolyester, Fiberglas und andere. Diese mit Harzen getränkte (Glas-)Fasern bilden leichte stabile Werkstoffe. Eine Materialseite wird häufig mit einer Oberflächenveredelung versehen, dessen Verklebbarkeit speziell geprüft werden muss. Die häufig nicht glatte Rückseite kann klebetechnische Schwierigkeiten bilden. Der hier gewählte 2. Werkstoff Kohlefaser/Carbon gehört ebenfalls zur Gruppe der duroplastischen Kunststoffe. Die Vorschlagsliste stellt entsprechende Produkte vor.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Ton - gebrannt kleben
    Selten anzutreffende Werkstoffkombination. Einsatzbereich von 2-Komponenten-Klebstoffen auf Basis Epoxidharz.

  • Metalle - blank mit Holz - roh kleben
    Metalle-blank (Aluminium, Stahl, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Zinkblech usw.) unterscheiden sich in ihrer Klebeeigenschaft.
    • Wichtig: Oberflächen müssen sauber, fettfrei usw. sein.
    • Tipp: Anschleifen der Klebefläche verbessert die Klebeeigenschaft!
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Für einige Metallkombinationen bzw. Metalle (z. B. Edelstahl) - 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis MMA.
    • Für eine elastische Verklebung eignen sich häufig sog. Klebe-/Dichtmassen (nicht für flächige Verklebungen geeignet).
    • Wird eine sofortige Anfangsfestigkeit benötigt, wählen Sie aus den Kontaktklebstoffen auf Basis CR!


  • Metalle - blank mit Keramik, Porzellan kleben
    Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz.

  • Metalle - blank mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    Metalle-blank (Aluminium, Stahl, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Zinkblech usw.) unterscheiden sich in ihrer Klebeeigenschaft.
    • Wichtig: Oberflächen müssen sauber, fettfrei usw. sein.
    • Tipp: Anschleifen der Klebefläche verbessert die Klebeeigenschaft!
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Für einige Metallkombinationen bzw. Metalle (z. B. Edelstahl) - 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis MMA.
    • Kohlefaser weist häufig eine Oberflächenveredelung auf. Prüfen Sie dieVerklebbarkeit!


  • Glas mit Holz - roh kleben
    Hier werden unterschiedliche Klebstoffe angeboten. Die Auswahl wird durch die vorgesehene Nutzung der Verklebung bestimmt. Das sehr dünnflüssige Produkt Araldite 2020 ist glasklar. Die Vorschlagsliste bietet eine gute Auswahl.

  • Glas mit Keramik, Porzellan kleben
    Für derartige Verklebungen werden in der Regel Klebstoffe auf Basis Epoxidharz verwendet. Sie bekommen hier einige Produktvorschläge ähnlicher Klebstoffe. Wählen Sie entsprechend der vorgesehenen Verwendung aus. Araldite 2020 ist glasklar und eignet sich für sichtbare Klebstofffugen. Vitralit 4731 ist ebenfalls glasklar, kann jedoch nur mit geeigneter UV-Lampe ausgehärtet werden ? ist also dann einsetzbar, wenn ein Werkstoff lichtdurchlässig ist.

  • Glas mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    Für derartige Verklebungen zeigen Klebstoffe auf Basis Epoxidharz gute Ergebnisse. Die Klebeeigenschaften zur jeweiligen Oberflächenveredelung der Kohlefaser, (Carbon)-Materialien, müssen fallweise geprüft werden.

  • Holz - roh mit Keramik, Porzellan kleben
    • Geeignet: In der Regel nur ein 2-Komponenten-Klebstoff auf Basis Epoxidharz.


  • Holz - roh mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    • Geeignet: In der Regel nur ein 2-Komponenten-Klebstoff auf Basis Epoxidharz.
    • Bitte beachten Sie die Klebeeignung der jeweiligen Oberflächenveredelung!


  • Holz - roh mit Ton - gebrannt kleben
    Geeignet: In der Regel nur ein 2-Komponenten-Klebstoff auf Basis Epoxidharz.

  • Keramik, Porzellan mit Keramik, Porzellan kleben
    • Geeignet: In der Regel Klebstoffe auf Basis Epoxidharz (2-Komponenten-Klebstoffe)
    • Tipp: Bei Verklebung von Porzellan mit Porzellan durchsichtige Klebstoffe verwenden!


  • Keramik, Porzellan mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    Eine sehr seltene Werkstoffkombination.
    • Wichtig: Beachten Sie die Anforderungen an die Verarbeitung und an das Anwendungsprofil der Verklebung!


  • Keramik, Porzellan mit Ton - gebrannt kleben
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz.


  • Kohlefaser (Carbon) mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz.
    • Wichtig: Bitte unbedingt die Klebeeigenschaften der jeweiligen Oberflächenveredelung prüfen!
    • Tipp: Araldite 2015 und Araldite AW 2101/HV 2951 haben sich bei industriellen Verklebungen oft bewährt. Der Typ AW 2101/HV 2951(dunkelgrau), bietet sich oft bei Carbonverklebungen an.


  • Kohlefaser (Carbon) mit Ton - gebrannt kleben
    Sehr seltene Werkstoffkombination.
    • Geeignet: Nur 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz.


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS kleben
    Hier geht es um die Verklebung derartiger Isolierschäume miteinander. Der Markt bietet unterschiedliche Isolierhartschäume, die nicht auf Basis Polystyrol (z. B. Styropor) sind. Sehr häufig wird hier PUR-Hartschaum angetroffen. PVC-Hartschäume, Foamglas usw. sind seltener. PUR-Hartschäume weisen häufig eine schlecht verfestigte (abbröselnde) Oberfläche auf. Diese erlauben dann keine guten Klebefestigkeiten. Die Vorschlagsliste bietet hier eine sehr umfangreiche Auswahl an.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Holz - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Isolierhartschaum ist auch bekannt als PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, Styropor und Styrodur, u.a.
    • Geeignet: Klebstoffe mit guter Kunststoffhaftung (wegen der Oberflächenveredelung des Holzes) und ohne Lösungsmittel oder nur mit solchen, die den Schaum nicht angreifen.
    • Ungeeignet: Klebstoff mit Lösungsmitteln, die den Schaum angreifen
    • Wichtig: Beachten Sie die Anforderungen an die Verarbeitung und an das Anwendungsprofil der Verklebung! Der Listenumfang erfordert eine sorgfältige Produktauswahl.


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Kunststoff - thermoplastisch kleben
    Der Markt bietet unterschiedliche Isolierhartschäume, die nicht auf Basis Polystyrol (z. B. Styropor) sind. Sehr häufig wird hier PUR-Hartschaum angetroffen. PVC-Hartschäume, Foamglas usw. sind seltener. PUR-Hartschäume weisen häufig eine schlecht verfestigte (abbröselnde) Oberfläche auf. Diese erlauben dann keine guten Klebefestigkeiten. Bei dem 2. Werkstoff handelt es sich überwiegend um Plattenware. Hier werden sehr viele Kunststoffe angeboten (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PMMA, PA, uvm.). Alle verfügen über eigene, oft abweichende Klebeeigenschaften. Kunststoffmaterialien aus PP, PE, PET, POM, PTFE (Teflon), Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Diese können evtl. nur eingeschränkt mit dauerklebrigem oder haftklebrigem Klebstoff verbunden werden.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Kunststoff - transparent kleben


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit PVC - hart kleben
    Eine wenig verbreitete Anwendung, meist im Bereich Isolierung von Hart-PVC-Rohren. Eingeschränkte Klebstoffauswahl.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Der Markt bietet unterschiedliche Isolierhartschäume, die nicht auf Basis Polystyrol (z. B. Styropor) sind. Sehr häufig wird hier PUR-Hartschaum angetroffen. PVC-Hartschäume, Foamglas usw. sind seltener. PUR-Hartschäume weisen häufig eine schlecht verfestigte (abbröselnde) Oberfläche auf. Diese erlauben dann keine guten Klebefestigkeiten. Die als 2. Werkstoff angegebene Gruppe erfordert durch die Vielfältigkeit der Oberflächenveredelungen unterschiedliche Klebstoffe. Um dieser Bandbreite gerecht zu werden, umfasst die Vorschlagsliste eine große Auswahl. Eine Klebstoffbestimmung sollte je nach Verarbeitungsmethode und Anforderungsprofil erfolgen.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Holz - roh kleben
    Der Markt bietet unterschiedliche Isolierhartschäume, die nicht auf Basis Polystyrol (z. B. Styropor) sind. Sehr häufig wird hier PUR-Hartschaum angetroffen. PVC-Hartschäume, Foamglas usw. sind seltener. PUR-Hartschäume weisen häufig eine schlecht verfestigte (abbröselnde) Oberfläche auf. Diese erlauben dann keine guten Klebefestigkeiten. Der 2. Werkstoff Holz-roh kann in der Regel als weniger kritisch angesehen werden. Die Vorschlagsliste bietet eine umfangreiche Auswahl.

  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Kunststoff - transparent kleben
    • Bewährte Produkte: Kontaktklebstoffe, die vor dem Fügen abtrocknen, Reaktionsklebstoffe (1- oder 2-Komponenten-Klebstoffe), Klebe-Dichtmassen oder Schmelzklebstoffe.
    • Geeignet: Nur wenige Klebstoffe für Glasverklebungen
    • Ungeeignet: wässrige Klebstoffe (Leime), da deren Wasser von der Holzoberfläche nicht aufgenommen wird.
    • Angebot: Ausschließlich transparente Produkte (weil Klebefugen zumeist sichtbar sind)
    • Tipp: Spielt die Farbe der Klebefuge keine Rolle, sind auch Produkte aus der Gruppe Kunststoff thermoplastisch geeignet.


  • Kunststoff - thermoplastisch mit Kunststoff - transparent kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe.

  • Kunststoff - transparent mit Kunststoff - transparent kleben
    Eine schwierige Werkstoffkombination. Die überwiegend anzutreffenden transparenten Kunststoffe ? wie PMMA (z. B. Plexiglas, Acrylglas), PC (Polycarbonat, z. B. Makrolon), PS (Polystyrol), PVC u. a. zeigen sehr unterschiedliche Klebeeigenschaften. Die Art der Verklebungen ? überlappend, auf Stoß, in Nut oder flächig ? beinhalten jeweilige Besonderheiten. Nicht alle Klebstoffe der Vorschlagsliste sind für jeden transparenten Werkstoff geeignet. Die Klebstoffauswahl muss sehr sorgfältig erfolgen.

  • Kunststoff - transparent mit PVC - hart kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination Die Vorschlagsliste ist begrenzt.

  • Kunststoff - transparent mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Eine Werkstoffkombination, bei der unterschieden werden muss, ob die Klebefuge sichtbar ist oder nicht. Für Anwendungen mit sichtbaren Fugen bietet die Vorschlagsliste eine kleine Auswahl. In den Fällen, bei denen die Klebefuge nicht sichtbar ist, wählen Sie die Werkstoffkombination Kunststoff-thermoplastisch mit Metallen, grundiert, lackiert, beschichtet. Eine schwierige Werkstoffkombination. Die überwiegend anzutreffenden transparenten Kunststoffe ? wie PMMA (z. B. Plexiglas, Acrylglas), PC (Polycarbonat z. B. Makrolon), PS (Polystyrol), PVC u. a. zeigen sehr unterschiedliche Klebeeigenschaften. Die Art der Verklebungen ? überlappend, auf Stoß, in Nut oder flächig ? beinhalten jeweilige Besonderheiten. Nicht alle Klebstoffe der Vorschlagsliste sind für jeden transparenten Werkstoff geeignet. Die Klebstoffauswahl muss sehr sorgfältig erfolgen. Beim gewählten 2. Werkstoff muss beachtet werden, dass hier nicht die Metalle, sondern die Oberflächenveredelung verklebt wird. Hier zeigen sich je nach Art der Veredelung unterschiedliche Klebeeigenschaften. Die Vorschlagsliste bietet eine breite Auswahl.

  • Kunststoff - transparent mit Holz - roh kleben
    Eine Werkstoffkombination, bei der unterschieden werden muss, ob die Klebefuge sichtbar ist oder nicht. Für Anwendungen mit sichtbaren Fugen bietet die Vorschlagsliste eine kleine Auswahl. In den Fällen, bei denen die Klebefuge nicht sichtbar ist, wählen Sie die Werkstoffkombination Kunststoff-thermoplastisch mit Holz-roh.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Isolierhartschaum aus EPS, XPS kleben
    Eine eher seltene Werkstoffkombination. Der Markt bietet unterschiedliche Isolierhartschäume, die nicht auf Basis Polystyrol (z. B. Styropor) sind. Sehr häufig wird hier PUR-Hartschaum angetroffen. PVC-Hartschäume, Foamglas usw. sind seltener. PUR-Hartschäume weisen häufig eine schlecht verfestigte (abbröselnde) Oberfläche auf. Diese erlauben dann keine guten Klebefestigkeiten. Bei diesem Werkstoff, unter folgenden Bezeichnungen geläufig: Isolierhartschaum, PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, verschiedenen Markennamen wie Styropor und Styrodur ? um nur einige zu nennen, gilt zu beachten, dass der verwendete Klebstoff keine Lösemittel enthält oder nur solche Lösemittel, die diesen Schaum nicht angreifen oder zerstören.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Isolierhartschaum aus EPS, XPS kleben
    Isolierhartschaum ist auch bekannt als PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, Styropor und Styrodur, u.a.
    • Geeignet: In der Regel technicoll 8153 und Helmipur LM; Kontaktklebstoffe mit speziellen Lösemittelgemischen, die den Schaum nicht angreifen.
    • Ungeeignet: Klebstoff mit Lösungsmitteln, die den Schaum angreifen
    • Angebot: Auch weitere Produkte , die sich für spezielle Anwendungsbereiche anbieten.


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Holz - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Bei diesem Werkstoff, unter folgenden Bezeichnungen geläufig: Isolierhartschaum, PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, verschiedenen Markennamen wie Styropor und Styrodur ? um nur einige zu nennen, gilt zu beachten, dass der verwendete Klebstoff keine Lösemittel enthält oder nur solche Lösemittel, die diesen Schaum nicht angreifen oder zerstören. Für den ausgewählten 2. Werkstoff müssen wegen der Oberflächenveredelung Klebstoffe mit guter Kunststoffhaftung ausgewählt werden. Bei der Auswahl gilt es, die Anforderungen an die Verarbeitung und an das Anwendungsprofil der Verklebung zu beachten. Die umfangreiche Vorschlagsliste bietet Produkte für viele Anforderungsvarianten. Der Listenumfang erfordert eine sorgfältige Produktauswahl.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Kunststoff - thermoplastisch kleben
    Bei diesem Werkstoff, unter folgenden Bezeichnungen geläufig: Isolierhartschaum, PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, verschiedenen Markennamen wie Styropor und Styrodur ? um nur einige zu nennen, gilt zu beachten, dass der verwendete Klebstoff keine Lösemittel enthält oder nur solche Lösemittel, die diesen Schaum nicht angreifen oder zerstören. Der Markt bietet eine sehr große Vielfalt thermoplastischer Kunststoffe an. Bei dieser Werkstoffkombination geht es in der Regel um die Verklebung von Plattenware. Häufig auftretende Materialien sind: ABS, PS, PC, PVC-weich, PVC-hart, PA, PMMA, SAN usw. Die Vorschlagsliste orientiert sich in diese Richtung. Kunststoffe auf Basis PE, PP, POM, PET, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Fallweise kann mit dauerklebrigen oder haftklebrigen Klebstoffen eine brauchbare Verklebung erzielt werden.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Kunststoff - transparent kleben


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit PVC - hart kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination.
    • Wichtig bei der Auswahl: der Klebstoff darf den PS-Hartschaum nicht zerstören bzw. angreifen!


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Bei diesem Werkstoff, unter folgenden Bezeichnungen geläufig: Isolierhartschaum, PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, verschiedenen Markennamen wie Styropor und Styrodur ? um nur einige zu nennen, gilt zu beachten, dass der verwendete Klebstoff keine Lösemittel enthält oder nur solche Lösemittel, die diesen Schaum nicht angreifen oder zerstören. Die Vielzahl der Oberflächenveredelungen der Metalle, verbunden mit einem breitem Anwendungsspektrum, führt zu einer umfangreichen Vorschlagsliste. Die darin enthaltenen Klebstoffe bieten eine Auswahl für unterschiedliche Verarbeitungsmethoden und Einsatzbereiche.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Holz - roh kleben
    Isolierhartschaum ist auch bekannt als PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, Styropor und Styrodur, u.a.
    • Geeignet: Klebstoffe ohne Lösungsmittel oder nur mit solchen, die den Schaum nicht angreifen.


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Stein, Granit, Marmor, Beton kleben
    • Bewährte Produkte: Kontaktklebstoffe, die vor dem Fügen abtrocknen, Reaktionsklebstoffe (1- oder 2-Komponenten-Klebstoffe), Klebe-Dichtmassen oder Schmelzklebstoffe.
    • Geeignet: Nur wenige Klebstoffe für Glasverklebungen
    • Ungeeignet: wässrige Klebstoffe (Leime), da deren Wasser von der Holzoberfläche nicht aufgenommen wird.


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Metalle - blank kleben
    • Geeignet: Kontaktklebstoffe, die vor dem Fügen abtrocknen, Reaktionsklebstoffe (1- oder 2-Komponenten-Klebstoffe), Klebe-Dichtmassen oder Schmelzklebstoffe
    • Ungeeignet: wässrige Klebstoffe (Leime), da deren Wasser von der Holzoberfläche nicht aufgenommen wird.
    • Wichtig: Achten Sie bei der Auswahl auf die Anwendung!


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Glas kleben
    • Bewährte Produkte: Kontaktklebstoffe, die vor dem Fügen abtrocknen, Reaktionsklebstoffe (1- oder 2-Komponenten-Klebstoffe), Klebe-Dichtmassen oder Schmelzklebstoffe.
    • Geeignet: Nur wenige Klebstoffe für Glasverklebungen
    • Ungeeignet: wässrige Klebstoffe (Leime), da deren Wasser von der Holzoberfläche nicht aufgenommen wird.


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Keramik, Porzellan kleben
    • Geeignet: Klebstoffe mit guter Haftung sowohl zu Kunststoffen (Oberfläche vom Holz) als auch zu Keramik und Porzellan


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Kunststoff - thermoplastisch kleben
    • Eine problematische Werkstoffkombination! Stein, Granit usw. zeigen sehr unterschiedliche Klebeeigenschaften.
    • Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe an (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.). Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein.
    • Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen* können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 erfolgen. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein.
    • Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus.
    • Sorgfältige Auswahl wichtig!


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Die Vielzahl möglicher Materialkombination birgt vielfältige Risiken. Sorgfältige Auswahl wichtig!
    • Achtung: Nicht Metall bildet die Klebefläche, sondern eine veredelte Oberfläche. Diese Klebefläche entspricht mehr den Kunststoffen. Die Klebstoffauswahl muss in diese Richtung erfolgen
    • Tipp: Vielfach können dauerelastische Klebe-/Dichtmassen zum Einsatz kommen.
    • Achtung: Bei Anwendungen, die der Witterung ausgesetzt sind, muss die Auswahl sehr sorgfältig erfolgen. Oftmals werden zusätzliche mechanische Sicherungen angeraten (Vermeidung von Personengefährdung).


  • Kunststoff - thermoplastisch mit Metalle - blank kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit Glas kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe* können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Der 2. Werkstoff Glas gehört zu den Materialien, die nicht so einfach zu kleben sind. Diese Werkstoffkombination erfordert eine sorgfältige Klebstoffauswahl. Flächegröße und Geometrie der Verklebung haben Einfluss auf das Klebeergebnis.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit Keramik, Porzellan kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe. Klebeverbindungen von Kunststoffen zu Keramik und Porzellan müssen überwiegend im Kleinteilebereich angesehen werden. Entsprechend der geplanten Verklebung kann aus der Vorschlagsliste ausgewählt werden.

  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Metalle - blank kleben
    Wichtig: Oberflächenveredelungen des Metalls haben oft unterschiedliche Klebeeigenschaften! Diese Klebefläche entspricht in ihren Eigenschaften mehr denen von Kunststoffen.
    • Metalle-blank (Aluminium, Stahl, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Zinkblech usw.) unterscheiden sich in ihrer Klebeeigenschaft.
    • Wichtig: Oberflächen müssen sauber, fettfrei usw. sein.
    • Tipp: Anschleifen der Klebefläche verbessert die Klebeeigenschaft!
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Für einige Metallkombinationen bzw. Metalle (z. B. Edelstahl) 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis MMA. Wird eine elastische Verklebung gefordert, bieten sich häufig sog. Klebe-/Dichtmassen an. Diese Systeme eignen sich nicht für flächige Verklebungen.


  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Glas kleben
    • Wichtig: Oberflächenveredelungen des Metalls haben oft unterschiedliche Klebeeigenschaften! Diese Klebefläche entspricht in ihren Eigenschaften mehr denen von Kunststoffen.
    • Achten Sie beim Glas auf anwendungsbezogene Eigenheiten!


  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Keramik, Porzellan kleben
    Einsatzbereich: Selten im Reparaturbereich.

  • Kunststoff - transparent mit Metalle - blank kleben
    Eine Werkstoffkombination, bei der unterschieden werden muss, ob die Klebefuge sichtbar ist oder nicht. Für Anwendungen mit sichtbaren Fugen bietet die Vorschlagsliste eine kleine Auswahl. In den Fällen, bei denen die Klebefuge nicht sichtbar ist, wählen Sie die Werkstoffkombination Kunststoff-thermoplastisch mit Metalle-blank. Eine schwierige Werkstoffkombination. Die überwiegend anzutreffenden transparenten Kunststoffe ? wie PMMA (z. B. Plexiglas, Acrylglas), PC (Polycarbonat z. B. Makrolon), PS (Polystyrol), PVC u. a. zeigen sehr unterschiedliche Klebeeigenschaften. Die Art der Verklebungen ? überlappend, auf Stoß, in Nut oder flächig ? beinhalten jeweilige Besonderheiten. Nicht alle Klebstoffe der Vorschlagsliste sind für jeden transparenten Werkstoff geeignet. Die Klebstoffauswahl muss sehr sorgfältig erfolgen. Je nach vorliegendem Metallmaterial können unterschiedliche Klebstoffe zum Einsatz kommen. Das Angebot der Vorschlagsliste ist sehr begrenzt. Die jeweiligen klebetechnischen Eigenheiten der verwendeten Werkstoffe müssen berücksichtigt werden.

  • Kunststoff - transparent mit Glas kleben
    Eine selten anzutreffende Werkstoffkombination, meist im Bereich von Gestaltungsarbeiten (Schmuck, Bastelarbeiten usw.).

  • PVC - hart mit Metalle - blank kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt. Die Vorschlagliste konzentriert sich auf die Kombination mit dem jeweilig ausgewählten 2. Werkstoff.

  • PVC - hart mit Glas kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • Gummi mit Holz - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Gummiverklebungen gelten als problematisch! Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Wichtig: Holz benötigt einen Klebstoff mit guter Kunststoffhaftung.


  • Gummi mit Kunststoff - thermoplastisch kleben
    Gummiverklebungen gelten als problematisch! Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Thermoplastische Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) gibt es in großer Vielzahl. Aber auch Kunststoffe einer Art können im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein!
    • Wichtig: PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon: schlecht bis gar nicht verklebbar. Kleinflächige Verklebungen hier fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 möglich Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein!
    • Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC!


  • Gummi mit Kunststoff - transparent kleben


  • Gummi mit PVC - hart kleben
    Werkstoffkombination meistens: Dichtungsgummi mit Hart-PVC-Rohren. Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!


  • Gummi mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Bitte beachten: Klebefläche ist kein Metall, sondern die veredelte Oberfläche! Klebstoff muss nach Klebeeigenschaft der Oberfläche ausgewählt werden!


  • Kunststoff - thermoplastisch mit Ton - gebrannt kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination. Verklebungen fallen hier meist nur im Reparatur- und Gestaltungsbereich an. Hinweise zur Verklebbarkeit von Kunststoffen beachten!

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Stein, Granit, Marmor, Beton kleben
    Isolierhartschaum ist auch bekannt als PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, Styropor, Styrodur, u.a.
    • Ungeeignet: Klebstoffe mit Lösungsmitteln; außer spezielle Lösungsmittel, die den Schaum nicht angreifen
    • Häufiger Einsatzbereich: Isolierarbeiten auf Beton oder Mauerwerk
    • Wichtig: Eine sofortige Anfangsfestigkeit bei großflächigen Verklebungen kann nur mit Kontaktklebstoffen (Klebstoffauftrag auf beide Materialien) erzielt werden.
    • Ungedingt beachten: Bei der Verwendung lösemittelhaltiger Kontaktklebstoffe (insbesondere auf großen Flächen und in Räumen) ausreichend lüften! Die Lösemittelkonzentration in der Luft kann sich sonst entzünden und Ihrer Gesundheit schaden!
    • Hinweis: Die Reaktionsklebstoffe der Vorschlagsliste sind lösemittelfrei, bieten aber keine Anfangsfestigkeit. Fixieren Sie die Verklebung deshalb bis zur Aushärtung!


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Kunststoff - duroplastisch kleben
    Der Markt bietet unterschiedliche Isolierhartschäume, die nicht auf Basis Polystyrol (z. B. Styropor) sind. Sehr häufig wird hier PUR-Hartschaum angetroffen. PVC-Hartschäume, Foamglas usw. sind seltener. PUR-Hartschäume weisen häufig eine schlecht verfestigte (abbröselnde) Oberfläche auf. Diese erlauben dann keine guten Klebefestigkeiten. Kunststoff-duroplastisch, meist als faserverstärkte Kunststoffe (GfK, CfK, Fiberglas usw.) werden häufig mit Isolierhartschäumen verklebt (Bootsbau, Fahrzeugbau, Wohnwagen u. ä. und andere Sandwichverbindungen). Bei diesen Kunststoffen muss die häufig anzutreffende Oberflächenbehandlung berücksichtigt werden. Die große Bandbreite der möglichen Verarbeitungsweisen und Einsatzbereiche bietet eine Vielzahl an Klebstoffen. Es gilt, die Vorschlagsliste sorgfältig zu sichten.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Schichtpressstoffplatten kleben
    Der Markt bietet unterschiedliche Isolierhartschäume, die nicht auf Basis Polystyrol (z. B. Styropor) sind. Sehr häufig wird hier PUR-Hartschaum angetroffen. PVC-Hartschäume, Foamglas usw. sind seltener. PUR-Hartschäume weisen häufig eine schlecht verfestigte (abbröselnde) Oberfläche auf. Diese erlauben dann keine guten Klebefestigkeiten. In Kombination mit Schichtpressstoffplatten (z. B. Resopal) eine seltene Anwendung, jedoch grundsätzlich möglich.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Stein, Granit, Marmor, Beton kleben
    Bei diesem Werkstoff, unter folgenden Bezeichnungen geläufig: Isolierhartschaum, PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, verschiedenen Markennamen wie Styropor und Styrodur ? um nur einige zu nennen, gilt zu beachten, dass der verwendete Klebstoff keine Lösemittel enthält oder nur solche Lösemittel, die diesen Schaum nicht angreifen oder zerstören. Hier eine Werkstoffkombination, bei der es häufig um Isolierarbeiten auf Beton oder Mauerwerk geht. Diese großflächigen Verklebungen benötigen in der Regel eine sofortige Anfangsfestigkeit. Diese kann nur mit Kontaktklebstoffen (Klebstoffauftrag auf beide Materialien) erzielt werden. Bei der Verwendung von lösemittelhaltigen Kontaktklebstoffen muss insbesondere bei großen Flächen und in Räumen mit einer Lösemittelkonzentration in der Luft gerechnet werden. Diese kann zündfähig und gesundheitsschädlich werden, für eine ausreichende Be- und Entlüftung muss gesorgt werden. Die in der Vorschlagsliste enthaltenen Reaktionsklebstoffe sind lösemittelfrei, bieten aber keine Anfangsfestigkeit, d. h. die Verklebung muss bis zur Aushärtung fixiert bleiben.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Kunststoff - duroplastisch kleben
    Bei diesem Werkstoff, unter folgenden Bezeichnungen geläufig: Isolierhartschaum, PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, verschiedenen Markennamen wie Styropor und Styrodur ? um nur einige zu nennen, gilt zu beachten, dass der verwendete Klebstoff keine Lösemittel enthält oder nur solche Lösemittel, die diesen Schaum nicht angreifen oder zerstören. Bei dem hier ausgewählten 2. Werkstoff Kunststoff-duroplastisch geht es um faserverstärkte Kunststoffe wie GfK (Gf-Polyester, Gf-Epoxy usw.) und ähnliche Produkte. Vielfach kommen diese Materialien in folgenden Bereichen vor: Bootsbau, Fahrzeugaufbauten, Sportgeräten usw. Bei diesen Kunststoffen müssen die jeweiligen Oberflächenveredelungen berücksichtigt werden. Die Vorschlagsliste zeigt Klebstoffe für unterschiedliche Anwendungen auf.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Schichtpressstoffplatten kleben
    Eine eher seltene Werkstoffkombination, daher geringe Auswahl. Isolierhartschaum ist auch bekannt als PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, Styropor, Styrodur, u.a.
    • Ungeeignet: Klebstoffe mit Lösungsmitteln; außer spezielle Lösungsmittel, die den Schaum nicht angreifen


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Schichtpressstoffplatten kleben
    • Bewährte Produkte: Kontaktklebstoffe, die vor dem Fügen abtrocknen, Reaktionsklebstoffe (1- oder 2-Komponenten-Klebstoffe), Klebe-Dichtmassen oder Schmelzklebstoffe.
    • Geeignet: Nur wenige Klebstoffe für Glasverklebungen
    • Ungeeignet: wässrige Klebstoffe (Leime), da deren Wasser von der Holzoberfläche nicht aufgenommen wird.


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Kunststoff - transparent kleben


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit PVC - hart kleben
    Eine Werkstoffkombination mit eingeschränkter Klebstoffauswahl.

  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Schichtpressstoffplatten kleben
    • Einsatzbereich: Selten zur dekorativen Beplankung von Wänden aus Beton oder Mauerwerk oder Kaschierung von wenig dekorativen Metallen mit Schichtpressstoffplatten (z.B. Resopal).
    • Achtung: Gute Fixierung bis zur Aushärtung bzw. Einsatz eines kräftigen Kontaktklebstoffes nötig!


  • Kunststoff - duroplastisch mit Kunststoff - transparent kleben


  • Kunststoff - duroplastisch mit Schichtpressstoffplatten kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination, häufig anzutreffen bei der Innenausstattung von Wohnwagen, Verkaufswagen u. ä.

  • Kunststoff - transparent mit Schichtpressstoffplatten kleben


  • PVC - hart mit Schichtpressstoffplatten kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Schichtpressstoffplatten kleben
    • Wichtig: Oberflächenveredelungen des Metalls haben oft unterschiedliche Klebeeigenschaften! Diese Klebefläche entspricht in ihren Eigenschaften mehr denen von Kunststoffen.
    • Einsatzbereich: Kaschierung von Metallen mit Schichtpressstoffplatten (bekannte Marke: Resopal).
    • Achtung: Gute Fixierung bis zur Aushärtung bzw. den Einsatz eines kräftigen Kontaktklebstoffes nötig!


  • Schichtpressstoffplatten mit Schichtpressstoffplatten kleben
    • Einsatzbereich: Dekoration (bekannte Marke des 1. Werkstoffes: Resopal).
    • Achtung: Gute Fixierung bis zur Aushärtung bzw. Einsatz eines kräftigen Kontaktklebstoffes nötig!


  • Schichtpressstoffplatten mit Holz - roh kleben
    • Einsatzbereich: Dekoration (bekannte Marke des 1. Werkstoffes: Resopal).
    • Achtung: Gute Fixierung bis zur Aushärtung bzw. den Einsatz eines kräftigen Kontaktklebstoffes nötig!


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Isolierstoffe kleben
    Der Markt bietet unterschiedliche Isolierhartschäume, die nicht auf Basis Polystyrol (z. B. Styropor) sind. Sehr häufig wird hier PUR-Hartschaum angetroffen. PVC-Hartschäume, Foamglas usw. sind seltener. PUR-Hartschäume weisen häufig eine schlecht verfestigte (abbröselnde) Oberfläche auf. Diese erlauben dann keine guten Klebefestigkeiten. Bei dem hier als 2. Werkstoff genannten Isolierstoff geht es vorrangig um Faserstoffe ? wie Steinwolle, Glaswolle, Akustikdämmmatten usw. Diese Materialien verfügen über eine geringe eigene Festigkeit. Bei der Verklebung dieser Materialien ist es wichtig, dass der eingesetzte Klebstoff eine ausreichende Verfestigung der Werkstoffoberfläche ermöglicht. Speziell die aufschäumenden 1-Komponenten-PUR-Klebstoffe bieten hier gute Verfestigungen.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Isolierstoffe kleben
    Bei diesem Werkstoff, unter folgenden Bezeichnungen geläufig: Isolierhartschaum, PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, verschiedenen Markennamen wie Styropor und Styrodur ? um nur einige zu nennen, gilt zu beachten, dass der verwendete Klebstoff keine Lösemittel enthält oder nur solche Lösemittel, die diesen Schaum nicht angreifen oder zerstören. Die Werkstoffgruppe Isolierstoffe beinhaltet all die Isoliermaterialien, die nicht in die Gruppe des 1. Werkstoffes fallen. Das Angebot auf dem Markt ist hier sehr vielfältig. Isolierschäume (hart und weich) auf Basis PE und PP sind bedingt durch ihr Oberfläche schlecht bis nicht klebbar. Fallweise können mit dauerklebrigen bzw. haftklebrigen Klebstoffen brauchbare Ergebnisse erzielt werden. Je nach Anforderungsprofil kann für PE- und PP-Schäume RUDERER 1199 KS eingesetzt werden.

  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Isolierstoffe kleben
    • Bewährte Produkte: Kontaktklebstoffe, die vor dem Fügen abtrocknen, Reaktionsklebstoffe (1- oder 2-Komponenten-Klebstoffe), Klebe-Dichtmassen oder Schmelzklebstoffe.
    • Geeignet: Nur wenige Klebstoffe für Glasverklebungen
    • Ungeeignet: wässrige Klebstoffe (Leime), da deren Wasser von der Holzoberfläche nicht aufgenommen wird.


  • Isolierstoffe mit Isolierstoffe kleben
    Bei dem hier genannten Isolierstoff geht es vorrangig um Faserstoffe wie Steinwolle, Glaswolle, Akustikdämmmatten usw. Diese Materialien verfügen über eine geringe eigene Festigkeit. Bei der Verklebung dieser Materialien ist es wichtig, dass der eingesetzte Klebstoff eine ausreichende Verfestigung der Werkstoffoberfläche ermöglicht. Speziell die aufschäumenden 1-Komponenten-PUR-Klebstoffe bieten hier gute Verfestigungen. Diese Werkstoffe miteinander zu verkleben, kommt nur eingeschränkt vor. Begrenzt sich meist auf Stoß- und Überlappungsverklebungen. Selten werden zwei unterschiedliche Isolierstoffe aufgedoppelt. Für die wenigen Bedarfsfälle enthält die Vorschlagsliste einige Produkte aus dem Bereich der aufschäumenden 1-Komponenten-PUR-Klebstoffe.

  • Isolierstoffe mit Kunststoff - duroplastisch kleben
    Bei dem hier genannten Isolierstoff geht es vorrangig um Faserstoffe wie Steinwolle, Glaswolle, Akustikdämmmatten usw. Diese Materialien verfügen über eine geringe eigene Festigkeit. Bei der Verklebung dieser Materialien ist es wichtig, dass der eingesetzte Klebstoff eine ausreichende Verfestigung der Werkstoffoberfläche ermöglicht. Speziell die aufschäumenden 1-Komponenten-PUR-Klebstoffe bieten hier gute Verfestigungen. Hier geht es überwiegend um Isolierarbeiten in Verbindung mit faserverstärkten Kunststoffplatten (GfK, CfK, Fiberglas u. ä. auf Basis Polyester, Epoxy u. a.). Da hier häufig Werkstoff bedingt größere Fugen gegeben sind, werden Fugen füllende Klebstoffe benötigt. Aufschäumende 1-Komponenten-PUR-Klebstoffe bringen in der Regel gute Ergebnisse.

  • Isolierstoffe mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Isolierstoffe (vorrangig Faserstoffe wie Steinwolle, Glaswolle, Akustikdämmmatten usw.) verfügen über eine geringe eigene Festigkeit.
    • Wichtig: Der Klebstoff muss eine ausreichende Verfestigung der Werkstoffoberfläche ermöglichen.
    • Geeignet: Aufschäumende 1-Komponenten-PUR-Klebstoffe
    • Wichtig: Die Vielfalt der Metall-Oberflächenveredelungen erfordert unterschiedliche Klebstoffe.
    • Achtung: Wählen Sie den Klebstoff je nach Verarbeitungsmethode und Anforderungsprofil!


  • Isolierstoffe mit Holz - roh kleben
    Bei dem hier genannten Isolierstoff geht es vorrangig um Faserstoffe wie Steinwolle, Glaswolle, Akustikdämmmatten usw. Diese Materialien verfügen über eine geringe eigene Festigkeit. Bei der Verklebung dieser Materialien ist es wichtig, dass der eingesetzte Klebstoff eine ausreichende Verfestigung der Werkstoffoberfläche ermöglicht. Speziell die aufschäumenden 1-Komponenten-PUR-Klebstoffe bieten hier gute Verfestigungen. Der 2. Werkstoff Holz-roh gilt allgemein als unkompliziert zu verkleben. Basierend auf die vielfältigen Verarbeitungsmethoden und Anforderungen an die Verklebungen, bietet die Vorschlagsliste ein breites Auswahlangebot.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Leder und Lefa kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination. Bevorzugt im Dekorations-Bereich.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Metalle - blank kleben
    Der Markt bietet unterschiedliche Isolierhartschäume, die nicht auf Basis Polystyrol (z. B. Styropor) sind. Sehr häufig wird hier PUR-Hartschaum angetroffen. PVC-Hartschäume, Foamglas usw. sind seltener. PUR-Hartschäume weisen häufig eine schlecht verfestigte (abbröselnde) Oberfläche auf. Diese erlauben dann keine guten Klebefestigkeiten. Bei blanken Metallen werden in der Regel mit 2-Komponenten-Klebstoffen auf Basis Epoxidharz die besten Klebeergebnisse erzielt. In Fällen, bei denen eine sofortige Anfangsfestigkeit benötigt wird, sollte ein Kontaktklebstoff mit zweiseitigem Klebstoffauftrag verwendet werden. Die Vorschlagsliste bietet eine Auswahl.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Papier, Pappe kleben
    Eine Anwendung ? vorrangig im Dekorations-Bereich. Wird bevorzugt mit Klebstoffen aus der Spraydose ausgeführt.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Textilien kleben
    Eine sehr seltene Anwendung, meist im Dekorations-Bereich.

  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Ton - gebrannt kleben


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Leder und Lefa kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination. Wichtig zu beachten ist hier, dass der verwendete Klebstoff den Isolierhartschaum auf Basis Polystyrol (PS) nicht zerstört bzw. angreift.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Metalle - blank kleben
    Bei diesem Werkstoff, unter folgenden Bezeichnungen geläufig: Isolierhartschaum, PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, verschiedenen Markennamen wie Styropor und Styrodur ? um nur einige zu nennen, gilt zu beachten, dass der verwendete Klebstoff keine Lösemittel enthält oder nur solche Lösemittel, die diesen Schaum nicht angreifen oder zerstören. Hier wird eine Werkstoffkombination verwendet, die keine große Klebstoffauswahl erlaubt.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Papier, Pappe kleben
    Isolierhartschaum ist auch bekannt als PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, Styropor, Styrodur, u.a.
    • Ungeeignet: Klebstoffe mit Lösungsmitteln; außer spezielle Lösungsmittel, die den Schaum nicht angreifen
    • Angebot: Klebstoffe für die Verarbeitung mit Pinsel oder aus der Spraydose.


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Textilien kleben
    Seltene Werkstoffkombination.
    • Einsatzbereich: dekorative Kaschierungen von Flächen aus PS-Hartschäumen (Messe- und Ladenbau, Theaterkulissen u. ä.).


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Ton - gebrannt kleben
    Seltene Werkstoffkombination.

  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Ton - gebrannt kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination mit geringem Angebot.

  • Isolierstoffe mit Stein, Granit, Marmor, Beton kleben
    Isolierstoffe (vorrangig Faserstoffe wie Steinwolle, Glaswolle, Akustikdämmmatten usw.) verfügen über eine geringe eigene Festigkeit.
    • Wichtig: Der Klebstoff muss eine ausreichende Verfestigung der Werkstoffoberfläche ermöglichen.
    • Geeignet: Aufschäumende 1-Komponenten-PUR-Klebstoffe
    • Einsatzbereich: Meist nur bei Isolierarbeiten in Verbindung mit Mauerwerk und Beton.
    • Achtung: Aufgrund häufig unebener Oberflächen sollte die Verklebung mit Fugen füllenden und nicht ablaufenden Klebstoffen erfolgen. Dabei müssen die Werkstoffe bis zur Aushärtung fixiert bleiben.
    • Wichtig: Eine sofortigen Anfangsfestigkeit kann nur mit nicht Fugen füllenden Kontaktklebstoffen erfolgen, setzt aber glatte Oberflächen voraus.


  • Isolierstoffe mit Kunststoff - thermoplastisch kleben
    Bei dem hier genannten Isolierstoff geht es vorrangig um Faserstoffe wie Steinwolle, Glaswolle, Akustikdämmmatten usw. Diese Materialien verfügen über eine geringe eigene Festigkeit. Bei der Verklebung dieser Materialien ist es wichtig, dass der eingesetzte Klebstoff eine ausreichende Verfestigung der Werkstoffoberfläche ermöglicht. Speziell die aufschäumenden 1-Komponenten-PUR-Klebstoffe bieten hier gute Verfestigungen. Bei dem 2. Werkstoff handelt es sich überwiegend um Plattenware. Hier werden sehr viele Kunststoffe angeboten (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PMMA, PA, uvm.). Alle verfügen über eigene, oft abweichende Klebeeigenschaften. Die Vorschlagsliste bietet eine Auswahl Klebstoffe. Kunststoffmaterialien aus PP, PE, PET, POM, PTFE (Teflon), Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Diese können evtl. nur eingeschränkt mit dauerklebrigen oder haftklebrigen Klebstoffen verbunden werden.

  • Isolierstoffe mit Leder und Lefa kleben


  • Isolierstoffe mit Metalle - blank kleben
    Isolierstoffe (vorrangig Faserstoffe wie Steinwolle, Glaswolle, Akustikdämmmatten usw.) verfügen über eine geringe eigene Festigkeit.
    • Wichtig: Der Klebstoff muss eine ausreichende Verfestigung der Werkstoffoberfläche ermöglichen.
    • Geeignet: Aufschäumende 1-Komponenten-PUR-Klebstoffe
    • Einsatzbereich: Häufige Verklebung der Isolierstoffe hinter edle blanke Metalle wie Edelstahl, Aluminium, Kupfer, Messing usw.
    • Wichtig: Achten Sie hier auf gute Metallhaftung!


  • Isolierstoffe mit Papier, Pappe kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination.
    • Geeignet: Verklebungen mittels Klebstoff aus der Spraydose erbringen meist ausreichende Festigkeiten.
    • Tipp: Die Type RUDERER 1199 KS bietet ein besonders kräftiges Sprühbild und bewirkt eine besonders gute Verfestigung der Faseroberfläche.


  • Isolierstoffe mit Textilien kleben


  • Isolierstoffe mit Ton - gebrannt kleben


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Leder und Lefa kleben
    Einsatzbereich: Selten bei Reparaturen

  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Papier, Pappe kleben
    Hier geht es in der Regel vorrangig um dekorative, plakative Verklebungen auf Mauerwerk u.ä.

  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Textilien kleben
    Ein seltener Anwendungsbereich, bevorzugter Einsatz im Dekorationsbereich.

  • Leder und Lefa mit Metalle - blank kleben
    Der hier gewählte Werkstoff Leder weist als Naturprodukt vielfältige Klebeeigenschaften auf. Die häufig enthaltenen Fette, Gerbsäuren, Färberückstände usw. können deutliche Einflüsse auf die Verklebung haben. Fallweise kann es zu Verfärbungen der Ledermaterialien kommen. Bei der hier gewählten Werkstoffkombination ist von Kaschierarbeiten, Leder mit Metallen-roh ohne Oberflächenbehandlung auszugehen. Die Klebeeigenschaften der jeweiligen Metalle gilt es zu berücksichtigen. Bei Kaschierungen, die hohen Temperaturen ausgesetzt werden, empfiehlt es sich, Klebstoffe auszuwählen, die eine gute Wärmefestigkeit bieten. Ggf. empfiehlt es sich, die blanken Metalle zu grundieren und die Klebstoffauswahl hinsichtlich Metalle-grundiert, auszuwählen. Die Vorschlagsliste bietet eine Auswahl von Klebstoffen für diese Werkstoffkombination.

  • Leder und Lefa mit Ton - gebrannt kleben
    Ein Anwendungsbereich, begrenzt auf Bastelarbeiten, Reparaturen und fallweise Geschenkartikelfertigung.

  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Ton - gebrannt kleben
    Einsatzbereich: Bevorzugt bei Reparaturen.

  • Metalle - blank mit Papier, Pappe kleben


  • Metalle - blank mit Textilien kleben
    Metalle-blank (Aluminium, Stahl, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Zinkblech usw.) unterscheiden sich in ihrer Klebeeigenschaft.
    • Wichtig: Oberflächen müssen sauber, fettfrei usw. sein.
    • Tipp: Anschleifen der Klebefläche verbessert die Klebeeigenschaft!
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Für einige Metallkombinationen bzw. Metalle (z. B. Edelstahl) - 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis MMA. Wird eine elastische Verklebung gefordert, bieten sich häufig sog. Klebe-/Dichtmassen an. Diese Systeme eignen sich nicht für flächige Verklebungen.
    • Zu den Textilien zählen z.B. Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. sowie synthetische, künstliche und natürliche Fasern.
    • Wichtig: Bei Baumwollgewebe z.B. wird nicht unbedingt die Baumwolle geklebt, sondern die Farbe, die Faserveredelung, die Appretur o.ä.
    • Achtung: Schmutz und Wasser abweisende Textilien weisen auch den Klebstoff ab. Große Gefahr einer unzureichenden oder Fehlverklebung!
    • Einsatzbereich: Kaschierungen dekorativer Textilien auf Metalloberflächen.


  • Papier, Pappe mit Ton - gebrannt kleben


  • Textilien mit Ton - gebrannt kleben


  • Gummi mit Leder und Lefa kleben
    Seltene, problematische Materialkombination aufgrund von Gummimischungen, im Leder enthaltenen Fetten, Gerbsäuren usw. Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Für kleinflächige Verklebungen: Cyanacrylat-Klebstoffe geeignet
    • Für größere Flächen: Kontaktklebstoffe/in Sonderfällen ein Produkt auf Basis Epoxidharz geeignet.


  • Gummi mit Schichtpressstoffplatten kleben
    Seltene Werkstoffkombination: Oftmals zur Verklebung von Gummi-Dichtungsprofilen oder -stoßkanten. Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!


  • Gummi mit Textilien kleben
    Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Zu den Textilien zählen z.B. Gewebe, Gewirke, Stoff, Filz, Jute, Loden usw. sowie synthetische, künstliche und natürliche Fasern.
    • Wichtig: Bei einem Baumwollgewebe z.B. wird nicht unbedingt die Baumwolle geklebt, sondern die Farbe, die Faserveredelung, die Appretur o.ä.
    • Achtung: Schmutz und Wasser abweisende Textilien weisen auch den Klebstoff ab. Große Gefahr einer unzureichenden Verklebung oder Fehlverklebung! Verklebung nur durch Einbettung der Fasern möglich.


  • Gummi mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    • Geeignet: Spezielle Klebstoffe, die weich und elastisch bleiben, mit einem guten Tack und hoher Alterungsbeständigkeit.
    • Konsistenz: Klebstoff darf nicht zu stark in die Poren eindringen.


  • Gummi mit Synthetischer Kautschuk kleben
    Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Synthetischer Kautschuk kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination mit begrenztem Angebot.

  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Weichschaum / Polsterschaum kleben


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Kunststoff - thermoplastisch mit Schichtpressstoffplatten kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination, die fast nur im Bereich der Reparatur anfällt.

  • Kunststoff - thermoplastisch mit Synthetischer Kautschuk kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination. Für spezielle Anwendungsfälle, bei denen der gewählte 2. Werkstoff (im Sprachgebrauch Neopren genannt) auf Kunststoffteile und -flächen geklebt werden soll.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Synthetischer Kautschuk kleben
    Eine selten auftretende Klebeverbindung. Meist in Form der Kaschierung eines synthetischen Kautschuks (im Sprachgebrauch häufig als Neopren bezeichnet) auf GfK-Formteile.

  • Leder und Lefa mit Schichtpressstoffplatten kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination. Der Klebstoffbedarf begrenzt sich meist auf Reparaturarbeiten.

  • Leder und Lefa mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Synthetischer Kautschuk kleben
    Eine selten anzutreffende Werkstoffkombination.

  • Metalle - blank mit Schichtpressstoffplatten kleben
    Metalle-blank (Aluminium, Stahl, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Zinkblech usw.) unterscheiden sich in ihrer Klebeeigenschaft.
    • Wichtig: Oberflächen müssen sauber, fettfrei usw. sein.
    • Tipp: Anschleifen der Klebefläche verbessert die Klebeeigenschaft!
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Für einige Metallkombinationen bzw. Metalle (z. B. Edelstahl) - 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis MMA.Wird eine elastische Verklebung gefordert, bieten sich häufig sog. Klebe-/Dichtmassen an. Diese Systeme eignen sich nicht für flächige Verklebungen.
    • Einsatzbereich: Kaschierung von Metallen mit Schichtpressstoffplatten (bekannte Marke: Resopal).
    • Achtung: Gute Fixierung bis zur Aushärtung bzw. den Einsatz eines kräftigen Kontaktklebstoffes nötig!


  • Metalle - blank mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    Metalle-blank (Aluminium, Stahl, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Zinkblech usw.) unterscheiden sich in ihrer Klebeeigenschaft.
    • Wichtig: Oberflächen müssen sauber, fettfrei usw. sein.
    • Tipp: Anschleifen der Klebefläche verbessert die Klebeeigenschaft!
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Für einige Metallkombinationen bzw. Metalle (z. B. Edelstahl) 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis MMA. Wird eine elastische Verklebung gefordert, bieten sich häufig sog. Klebe-/Dichtmassen an. Diese Systeme eignen sich nicht für flächige Verklebungen.
    • Achtung: Der Klebstoff darf die Eigenschaften der Weichschäume nicht beeinträchtigen!
    • Einsatzbereich: Bevorzugt Innenausstattung von Campingfahrzeugen u. ä.


  • Metalle - blank mit Synthetischer Kautschuk kleben
    Metalle - blank (Aluminium, Stahl, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Zinkblech usw.) unterscheiden sich in ihrer Klebeeigenschaft.
    • Wichtig: Oberflächen müssen sauber, fettfrei usw. sein.
    • Tipp: Anschleifen der Klebefläche verbessert die Klebeeigenschaft!
    • Geeignet: In der Regel 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis Epoxidharz. Für einige Metallkombinationen bzw. Metalle (z. B. Edelstahl) - 2-Komponenten-Klebstoffe auf Basis MMA. Wird eine elastische Verklebung gefordert, bieten sich häufig sog. Klebe-/Dichtmassen an. Diese Systeme eignen sich nicht für flächige Verklebungen.
    • Synthetischer Kautschuk begrenzt die Möglichkeiten auf Kontaktklebstoffe.


  • Schichtpressstoffplatten mit Textilien kleben


  • Schichtpressstoffplatten mit Weichschaum / Polsterschaum kleben


  • Schichtpressstoffplatten mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Textilien mit Synthetischer Kautschuk kleben
    • Sehr seltene Werkstoffkombination
    • Kontaktklebstoff bei Bedarf geeignet


  • Weichschaum / Polsterschaum mit Synthetischer Kautschuk kleben
    • Sehr seltene Werkstoffkombination.
    • Kontaktklebstoffe bevorzugt.


  • Holz - roh mit Synthetischer Kautschuk kleben
    Angebot: Verschiedene Vorschläge, auf beide Materialien abgestimmt

  • Synthetischer Kautschuk mit Synthetischer Kautschuk kleben
    • Beim Werkstoff Synthetischer Kautschuk (CR), auch Neopren genannt, zeigen Kontaktklebstoffe auf Basis CR die besten Klebeergebnisse.


  • Gummi mit PVC - weich kleben


  • Gummi mit Papier, Pappe kleben


  • PVC - weich mit Metalle - blank kleben
    PVC-weich gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.
    • Achtung: PVC – weich enthält Weichmacher, die den Klebstoff schwächen, schädigen oder gar zerstören können. Die Vorschlagliste konzentriert sich auf Weichmacher beständige Klebstoffe und auf die Kombination mit dem jeweilig ausgewählten 2. Werkstoff.
    • Hinweis: Weichmacher beständige Klebstoffe für den Einsatz mit PVC-weich weisen keine gute Festigkeit zu Metall-blank auf.


  • Gummi mit Kunstleder kleben


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    • Anwendung selten: u.a. Ankleben von Abdichtungen oder Schutzprofilen, häufig aus Moosgummi oder ähnlichen Materialien.
    • Geeignet: In der Regel nur Klebstoffe auf Basis Cyanacrylat (Sekundenkleber).


  • Kunststoff - thermoplastisch mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    Ein Anwendungsbereich, der fast nur mit Klebstoffen auf Basis Cyanacrylat (Sekundenkleber) zu verkleben ist.

  • Leder und Lefa mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    Eine Werkstoffkombination, die nur mit Klebstoffen auf Basis Cyanacrylat (Sekundenkleber) brauchbar verklebt werden kann.

  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    • Wichtig: Oberflächenveredelungen des Metalls haben oft unterschiedliche Klebeeigenschaften! Diese Klebefläche entspricht in ihren Eigenschaften mehr denen von Kunststoffen.
    • Geeignet: Meist nur Klebstoffe auf Basis Cyanacrylat (Sekundenkleber).


  • Metalle - blank mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    Eine Werkstoffkombination, die wegen des gewählten 2. Werkstoffes fast nur mit Klebstoffen auf Basis Cyanacrylat zu kleben ist.

  • Holz - roh mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    • Eigenschaft: Gummiähnliche Kunststoffe wie Moosgummi oder andere Kunststoffe häufig schlecht verklebbar.
    • Geeignet: Klebstoffe auf Basis Cyanacrylat (Sekundenkleber)
    • Angebot: beinhaltet solche Produkte.
    • Tipp: Unter Kunststoff-thermoplastisch finden Sie weitere Produktvorschläge.


  • Gummiähnliche Kunststoffe mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    Kunststoffe zumeist auf Basis EPDM, APTK u. a.: In der Regel nur mit Klebstoffen auf Basis Cyanacrylat (Sekundenkleber) brauchbar verklebbar.

  • Moosgummi mit Moosgummi kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Moosgummi mit Kunststoff - thermoplastisch kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Moosgummi mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Moosgummi mit Metalle - blank kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Moosgummi mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Gummi mit Moosgummi kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination: EPDM ist fast nur mit Klebstoffen auf Basis Cyanacrylat (Sekundenkleber) verklebbar, welche in der Regel auch bei Gummi gut funktionieren. Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!


  • Gummi mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    Gummiverklebungen gelten als problematisch! Bitte unbedingt prüfen: Ist der vorliegende Werkstoff wirklich Gummi oder ein gummiähnlicher Kunststoff? Sonst suchen Sie bitte unter "Gummiähnliche Kunststoffe" weiter!
    • Achtung: Es gibt unzählige Gummimischungen mit ebenso vielen Klebeeigenschaften.
    • Das Ausdiffundieren (Auswandern) von Bestandteilen der Gummimischung kann die Verklebung schädigen, schwächen oder zerstören (oft erst nach längerem Gebrauch und durch Wärmeeinwirkung).
    • Oberflächen bei Gummi bitte immer reinigen und anrauen, um Schmutzanhaftungen, Oxydschichten usw. zu entfernen!
    • Gummiähnliche Kunststoffe lassen sich häufig schwierig verkleben.


  • Moosgummi mit Textilien kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Textilien mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    • Gummiähnliche Materialien meist nur mit Klebstoffen auf Basis Cyanacrylat (Sekundenkleber) brauchbar verklebbar.


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    Ein eingeschränkter Bereich mit wenigen Möglichkeiten.

  • Kunststoff - duroplastisch mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben


  • PVC - hart mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • Glas mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Keramik, Porzellan kleben


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Keramik, Porzellan kleben


  • Moosgummi mit Glas kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Moosgummi mit Keramik, Porzellan kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Moosgummi mit Holz - grundiert, lackiert, beschichtet kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Moosgummi mit Kunststoff - duroplastisch kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Moosgummi mit Leder und Lefa kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Moosgummi mit Holz - roh kleben
    Achtung: Moosgummi gilt als schlecht bis nicht verklebbar. Je nach 2. Werkstoff stehen nur einzelne Klebstoffe zur Verfügung, die eine brauchbare Verklebung ermöglichen.

  • Moosgummi mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Moosgummi mit Ton - gebrannt kleben


  • Leder und Lefa mit Keramik, Porzellan kleben
    Ein Anwendungsbereich, begrenzt auf Bastelarbeiten, Reparaturen und fallweise Geschenkartikelfertigung.

  • Keramik, Porzellan mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination.
    • Geeignet: In der Regel Klebstoffe auf Basis Cyanacrylat (Sekundenkleber)


  • Keramik, Porzellan mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Gummiähnliche Kunststoffe mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Gummiähnliche Kunststoffe mit Ton - gebrannt kleben


  • Synthetischer Kautschuk mit Ton - gebrannt kleben


  • Kunststoff - transparent mit PVC - weich kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination mit begrenzter Klebstoffauswahl.

  • Kunststoff - transparent mit Papier, Pappe kleben
    Eine Werkstoffkombination, die dem Bastelbereich zugeordnet werden kann. Nur kurze Vorschlagsliste.

  • Kunststoff - transparent mit Keramik, Porzellan kleben
    Ein Anwendungsbereich, der fast nur bei Reparatur- oder Bastelarbeiten anfällt.

  • Papier, Pappe mit Glas kleben


  • Papier, Pappe mit Keramik, Porzellan kleben


  • PVC - hart mit Synthetischer Kautschuk kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Weichschaum / Polsterschaum kleben
    Isolierhartschaum ist auch bekannt als PS-Hartschaum, EPS, Isolierschaum, Styropor, Styrodur, u.a.
    • Ungeeignet: Klebstoffe mit Lösungsmitteln; außer spezielle Lösungsmittel, die den Schaum nicht angreifen
    • Einsatzbereich: überwiegend im dekorativem Bereich
    • Angebot: Klebstoffe, die mit PS-Hartschaum verträglich sind und auch gute Klebeeigenschaften zu den Weich-/Polsterschäumen zeigen.


  • Papier, Pappe mit Schichtpressstoffplatten kleben


  • Schichtpressstoffplatten mit Glas kleben
    Eine sehr seltene Werkstoffkombination.

  • Schichtpressstoffplatten mit Keramik, Porzellan kleben


  • Schichtpressstoffplatten mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Schichtpressstoffplatten mit Ton - gebrannt kleben


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Weichschaum / Polsterschaum kleben


  • Isolierstoffe mit Weichschaum / Polsterschaum kleben


  • Holz - grundiert, lackiert, beschichtet mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    • Seltene Werkstoffkombination, eigentlich eine Verklebung von Kunststoff-Oberflächen
    • Angebot: entsprechend eingeschränkt.
    • Tipp: Geben Sie für weitere Produktvorschläge als 2. Werkstoff Kunststoff-duroplastisch ein!


  • Kunststoff - thermoplastisch mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    Der Markt bietet eine große Vielzahl thermoplastischer Kunststoffe (z. B. ABS, PS, SAN, PC, PA usw.) an. Auch Kunststoffe der gleichen Gattung können Rezeptur bedingt im Klebeverhalten sehr unterschiedlich sein. Wichtig: Die Kunststoffe PE*, PP*, PET*, POM, PTFE (Teflon) und Silikon sind schlecht bis nicht klebbar. Kleinflächige Verklebungen dieser schwierigen Kunststoffe*, können fallweise mit Loctite 406/770 und Loctite 3030 verklebt werden. Geben Sie diese Bezeichnungen im Suchfeld ein. Auch PVC-hart und PVC-weich verlangen besondere Klebstoffe. Wählen Sie eine Werkstoffkombination mit PVC aus. Eine sorgfältige Auswahl ist zwingend nötig. Kriterien wie: Größe der Klebefläche, evtl. benötigte Anfangsfestigkeit, Beständigkeiten gegen Wasser, Wärme usw. spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung werden vorgestellt: Anlösende Klebstoffe (Klebelacke), Reaktionsklebstoffe, Sekundenklebstoffe, Kontaktklebstoffe und elastische Klebstoffe. Verklebungen mit den Werkstoffen Kohlefaser und Carbon sind eher selten anzutreffen.

  • Leder und Lefa mit Glas kleben
    Eine seltene Werkstoffkombination, die dem Bastel-, Schmuck- und Modebereich zugeordnet werden kann.

  • Leder und Lefa mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    Ein Anwendungsfall, begrenzt auf Reparaturarbeiten und kleine Kaschierungen von Leder auf Kohlefaserteilen im Sportbereich.

  • Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet mit Kohlefaser (Carbon) kleben
    Einsatzbereich: Selten bei Reparaturen im Sportgerätebereich

  • Gummi mit Isolierstoffe kleben


  • Isolierstoffe mit Glas kleben


  • Isolierstoffe mit Keramik, Porzellan kleben


  • Isolierstoffe mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Stein, Granit, Marmor, Beton mit Kunstleder kleben


  • Kunstleder mit Metalle - blank kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Gipskarton- und Gipsfaserplatten kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Holz - grundiert, lackiert, beschichtet kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Holz - roh kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Isolierhartschaum aus EPS, XPS kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Isolierstoffe kleben
    Hier geht es um die Kaschierung von div. Isolierstoffen auf Bauplatten aus Gipsmaterialien. Es werden hier verschiedene hochfeste Klebstoffe zur ein- und zweikomponentigen Verarbeitung vorgestellt. Für diese überwiegend großflächige Arbeiten werden Klebstoffe benötigt, die eine ausreichend lange Verarbeitungszeit ermöglicht. Diese Vorschlagsprodukte verfügen über keine Anfangshaftung, das heißt die Teile müssen bis zur Aushärtung fixiert bleiben. Eine Anfangsfestigkeit könnte nur mit Kontaktklebstoffen erzielt werden. Im Bedarfsfall suchen Sie bitte im Bereich "Sortiert nach Arten", dort unter Kontaktklebstoffe.

  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Metalle - blank kleben
    Bei derartigen Verklebungen und Beplankungen ist darauf zu achten, dass die Metalle, in der Regel Bleche, gut entfettet werden. Bevorzugt werden diese Elemente liegend verklebt, was eine Fixierung bis zur Aushärtung vereinfacht. Verklebungen an senkrechten Flächen können nur mit Kontakt-Klebstoffen, welche über eine Anfangsfestigkeit verfügen, durchgeführt werden. Wegen der besseren Metallhaftung kommen bevorzugt 2-Komp.-Epoxidharz Klebstoffe zum Einsatz. Fallweise eignen sich auch preiswertere Ein- und Zweikomponenten PUR-Klebstoffe. Ein sorgfältiges Studium der jeweiligen Produktinformationen erleichtert die Auswahl.

  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Stein, Granit, Marmor, Beton kleben
    Hier geht es in der Regel um die Beplankung von Gipskarton- oder Gipsfaserplatten auf Mauerwerk u.ä. Üblicherweise werden hierfür typische Baustoff-Produkte verwendet. In speziellen Fällen werden diese nicht den Anforderungen gerecht. Ottozeus bietet hier eine Auswahl hochwertiger Klebesysteme für anspruchsvolle Anwendungen.

  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Kunststoff - duroplastisch kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Kunststoff - thermoplastisch kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Schichtpressstoffplatten kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Keramik, Porzellan kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Leder und Lefa kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Papier, Pappe kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit PVC - hart kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Weichschaum / Polsterschaum kleben


  • Isolierstoffe mit PVC - hart kleben


  • Keramik, Porzellan mit PVC - hart kleben
    PVC-hart gehört in die Gruppe der Kunststoffe - thermoplastisch. Da dieser Werkstoffbegriff sehr bekannt ist, wird er hier gesondert geführt.

  • Keramik, Porzellan mit Weichschaum / Polsterschaum kleben


  • Kunststoff - transparent mit Ton - gebrannt kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Glas kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Kunststoff - transparent kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Textilien kleben


  • Glas mit Isolierhartschaum aus EPS, XPS kleben


  • Glas mit Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS kleben


  • Glas mit Textilien kleben


  • Glas mit Weichschaum / Polsterschaum kleben


  • Isolierstoffe mit Schichtpressstoffplatten kleben


  • Moosgummi mit PVC - hart kleben


  • PVC - hart mit Ton - gebrannt kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Gummi kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Moosgummi kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Ton - gebrannt kleben


  • Moosgummi mit Papier, Pappe kleben


  • Moosgummi mit Stein, Granit, Marmor, Beton kleben


  • Glas mit PVC - weich kleben


  • Gummiähnliche Kunststoffe mit PVC - weich kleben


  • Gummiähnliche Kunststoffe mit Schichtpressstoffplatten kleben


  • PVC - weich mit Schichtpressstoffplatten kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Gummi mit Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS kleben


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Moosgummi kleben


  • Isolierstoffe mit Moosgummi kleben


  • Moosgummi mit Weichschaum / Polsterschaum kleben


  • Ton - gebrannt mit Weichschaum / Polsterschaum kleben


  • Keramik, Porzellan mit Textilien kleben


  • Kohlefaser (Carbon) mit PVC - hart kleben


  • Kunststoff - transparent mit Leder und Lefa kleben


  • Isolierstoffe mit Kunstleder kleben


  • Isolierstoffe mit PVC - weich kleben


  • Gummi mit Isolierhartschaum aus EPS, XPS kleben


  • Gummiähnliche Kunststoffe mit Isolierhartschaum aus EPS, XPS kleben


  • Gummiähnliche Kunststoffe mit Papier, Pappe kleben


  • Papier, Pappe mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Gipskarton- und Gipsfaserplatten mit PVC - weich kleben


  • Keramik, Porzellan mit PVC - weich kleben


  • PVC - weich mit Stein, Granit, Marmor, Beton kleben


  • PVC - weich mit Ton - gebrannt kleben


  • PVC - weich mit Isolierhartschaum aus EPS, XPS kleben


  • PE, PP mit PE, PP kleben


  • PE, PP mit Holz - grundiert, lackiert, beschichtet kleben


  • PE, PP mit Stein, Granit, Marmor, Beton kleben


  • PE, PP mit Kunststoff - thermoplastisch kleben


  • PE, PP mit Kunststoff - duroplastisch kleben


  • PE, PP mit Kunststoff - transparent kleben


  • PE, PP mit PVC - hart kleben


  • PE, PP mit Leder und Lefa kleben


  • PE, PP mit Gummi kleben


  • PE, PP mit Metalle - grundiert, lackiert, beschichtet kleben


  • PE, PP mit Metalle - blank kleben


  • PE, PP mit Papier, Pappe kleben


  • PE, PP mit Schichtpressstoffplatten kleben


  • PE, PP mit Textilien kleben


  • PE, PP mit Holz - roh kleben


  • PE, PP mit Gipskarton- und Gipsfaserplatten kleben


  • Moosgummi mit Isolierhartschaum aus EPS, XPS kleben


  • Moosgummi mit Kunstleder kleben


  • Moosgummi mit Kunststoff - transparent kleben


  • Moosgummi mit PVC - weich kleben


  • Moosgummi mit Schichtpressstoffplatten kleben


  • Moosgummi mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Moosgummi mit PE, PP kleben


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Kunstleder kleben


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit PVC - weich kleben


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Isolierhartschaum nicht aus EPS, XPS mit PE, PP kleben


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Kunstleder kleben


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit PE, PP kleben


  • Isolierstoffe mit Kunststoff - transparent kleben


  • Isolierstoffe mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben


  • Isolierstoffe mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Isolierstoffe mit PE, PP kleben


  • Kunstleder mit Kunststoff - transparent kleben


  • Kunstleder mit Schichtpressstoffplatten kleben


  • Kunstleder mit Glas kleben


  • Kunstleder mit Keramik, Porzellan kleben


  • Kunstleder mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Kunstleder mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben


  • Kunstleder mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Kunstleder mit Ton - gebrannt kleben


  • Kunstleder mit Gipskarton- und Gipsfaserplatten kleben


  • Kunstleder mit PE, PP kleben


  • Kunststoff - transparent mit Textilien kleben


  • Kunststoff - transparent mit Weichschaum / Polsterschaum kleben


  • Kunststoff - transparent mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Kunststoff - transparent mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben


  • Kunststoff - transparent mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • PVC - weich mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • PVC - weich mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • PVC - weich mit PE, PP kleben


  • Papier, Pappe mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Textilien mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Weichschaum / Polsterschaum mit Kohlefaser (Carbon) kleben


  • Weichschaum / Polsterschaum mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben


  • Weichschaum / Polsterschaum mit PE, PP kleben


  • Glas mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Glas mit PE, PP kleben


  • Keramik, Porzellan mit PE, PP kleben


  • Kohlefaser (Carbon) mit Gummiähnliche Kunststoffe kleben


  • Kohlefaser (Carbon) mit Synthetischer Kautschuk kleben


  • Kohlefaser (Carbon) mit PE, PP kleben


  • Gummiähnliche Kunststoffe mit PE, PP kleben


  • Synthetischer Kautschuk mit PE, PP kleben


  • Ton - gebrannt mit PE, PP kleben